Lamborghini Jalpa – der offene Stier für's Volk?
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Zusammenfassung
Er kostete weniger als die Hälfte eines Countach und ist heute trotzdem seltener. Der Lamborghini Jalpa war zwar nicht der schnellste, mit nur rund 410 produzierten Exemplaren ist er aber deutlich rarer als der Countach, der parallel gebaut wurde. Heute mutet er geradezu günstig an, dabei hatte der Mittelmotorsportwagen durchaus Qualitäten vorzuweisen. Dieser Fahrzeugbericht erzählt die Geschichte des offenen Achtzigerjahre-Lamborghinis und zeigt ihn auf aktuellem und historischem Bildmaterial.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Vom Urraco zum Silhouette
- Finanzielle Engpässe bei Lamborghini
- Vorstellung im Jahr 1981
- Viel Feinarbeit
- Gemischte Kritiken, aber viel Begeisterung für den Jalpa
- Selten geblieben
Geschätzte Lesedauer: 7min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Er kostete weniger als die Hälfte eines Countach und ist heute trotzdem seltener. Der Lamborghini Jalpa war zwar nicht der schnellste, mit nur rund 410 produzierten Exemplaren ist er aber deutlich rarer als der Countach, der parallel gebaut wurde. 1970 hatte Lamborghini den Urraco vorgestellt, um im günstigeren Sportwagesgement gegen Dino und 911 antreten zu können. Die Formgestaltung hatte Marcello Gandini beigesteuert, der V8-Motor war von Paolo Stanzini komplett neu entwickelt worden. Doch der Erfolg trat nicht ein wie erwartet, keine 1000 Autos konnten bis 1979 gebaut werden. Dafür entstand bei Bertone eine Coupé-Stilstudie Bravo und der offene Athon . Doch in beiden Fällen blieb es beim Einzelstück.
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