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Der Falcon 515 - ein vergessener britischer Gran Tourismo

Bruno von Rotz - 12.10.2012

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1956 gründete Peter Pellandine die Firma Falcon Shells, nachdem er sich freundschaftlich von seinem Partner Keith Waddington und Ashley Laminates, einem Hersteller von Kunststoffkarosserien und Chassis-Konstruktionen, getrennt hatte. 

In der Folge baute Falcon mehrere Modelle, die anfänglich noch stark auf den Ashley-Aufbauten basierten. Später kamen mit den Typen Caribbean, Bermuda und Peregrine eigenständige und teilweise recht erfolgreiche Modelle dazu. 

1963 konnte auf der London Motor Show der Falcon 515 (siehe Bild oben und im Archiv) präsentiert werden, der mit seiner von Tom Rohonyi gestalteten und durch den Ferrari 400 Superfast beeinflussten Karosserielinie zu gefallen wusste. 

Eine Teilnahme bei den 24 Stunden von Le Mans wurde vom ACO zwar abgelehnt, trotzdem stellten sich einige Sporterfolge ein. Nach nur 25 Fahrzeugen aber musste Pellandine kapitulieren und die Firma wegen zu geringem Verkaufserfolg schliessen.

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