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In the Goddess we trust – Zwei Citroën ID 19 als Klassensieger bei USA-NASCAR-Rennen

Paul Krüger
29.08.2021

Citroën ID 19 beim Crown America 500

Frontantrieb, Vierzylindermotoren und hydropneumatische Federung sind nicht unbedingt die Konstruktionsmerkmale, die man mit amerikanischen NASCAR-Rennwagen verbindet. Aber ab 1. Juni 1958 kam es zu dieser einmaligen Vermählung französischen Komforts mit amerikanischer Südstaaten-Folklore, als beim "Crown American 500" in Riverside, Kalifornien, zwei Citroën ID 19 nicht nur antraten, sondern sogar die ersten beiden Plätze in ihrer Klasse belegten. Im Gesamtklassement belegten Bill Jones mit Startnummer 100 und Ralph Roberts mit Nummer 101 die Plätze 18 und 19 – 30 Runden hinter dem Sieger Eddie Gray in einem ‘57er Ford Sedan. Trotzdem liessen die beiden Citroën dabei sieben V8-Amis hinter sich. Der nächste europäische Wettbewerber in der Zweiliter-Klasse folgte erst auf Platz 27: ein Goliath 1100. Laut einem kleinen Bericht in der Zeitschrift "Motor Racing" sollen die bis auf Überrollbügel und fehlende Rücksitzbank serienmässigen Limousinen auf der langen Geraden 162 km/h erreicht und über die gesamten 800 Kilometer nur zwei Boxenstopps benötigt haben.

Leider ist es sehr unwahrscheinlich, dass Stellantis mit dem aktuellen DS 9 eine Rückkehr ins Oval wagt.

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