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Temperatursturz

Daniel Reinhard - 05.09.2017

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Regen am Bergrennen Arosa ClassicCar 2017 (© Daniel Reinhard)

Von Monza nach Arosa erlebte ich in einer Nacht einen Temperatursturz von rund 25 Grad! Wurden am Freitag im Autodromo noch feuchtheisse 28 Grad gemessen, so waren am Samstag Morgen in Langwies noch gerade einmal  frostige 3 Grad am Thermometer abzulesen.

Dass eine Wetteränderung aufs Wochenende bevorstand, war klar von den Prognosen erkennbar, aber mit einer derartigen Abkühlung hatten wohl nur die Wenigsten gerechnet.

Während in Monza heftiger Regen das Training bis in den späten Nachmittag verschob, so stand ich zwischen Langwies und Arosa im kalten Regen, zwischendurch einzelnen Schneeflocken und durchziehendem Nebel, an der Strecke. Es wurde mit der Zeit so bitter kalt, dass der Körper sich schüttelte und die Kamera im Takt dazu mitbewegte, was für die Bilder nicht unbedingt von Vorteil war. Zum Glück hatte ich zwei Sätze Kleidung dabei und konnte mich zwischen den beiden Rennläufen den nassen Kleidern entledigen und in trockenen Klamotten weiterfotografieren. Leider nicht allzu lange, denn der Regen liess erst gegen 16 Uhr etwas nach.  

Hamilton auf Mercedes-Benz F1 in Monza 2017 (© Daniel Reinhard)

Während in Monza Lewis Hamilton mit seiner 69. Pole-Position Schumachers Rekord überbot und nun als alleiniger Rekordhalter dasteht, wurde das Bergrennen Arosa ClassicCar am Samstag ohne Verspätung durchgezogen. Die Fahrer chauffierten unter diesen miesen Bedingungen verhalten, was von den hochbezahlten F1-Piloten leider nicht mehr zu erwarten ist, denn in der Formel 1 gibt es nur noch "volle Pulle" oder "gar nicht".

Regenbilder sind ja schon immer sehr attraktiv, nur unter solch widrigen Umständen einen ganzen Tag zu funktionieren, ist nicht wirklich jedermanns Sache. Daher ein grosses Lob und Dankeschön an die Streckenposten an alle jene, die wie ich den ganzen Samstag im kalten Regen stehen mussten. 

Sebastian Vettel auf Ferrari F1 in Monza 2017 (© Daniel Reinhard)

Und in Monza ärgerte sich am Sonntag Sebastian Vettel, dass er mit dem Ferrari nicht der Pace von Mercedes folgen konnte, während Hamilton ganz locker zu seinem 59. Karrieren-Sieg fuhr.

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