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Vielleicht sollte man sich jetzt ein Cycle Car kaufen?

Bruno von Rotz
23.09.2017

Derby Type GSEH Sports Roadster von 1929 (© RM/Sotheby's)

Sie gelten als die Vorläufer der Microcars der Fünfziger- und Sechzigerjahre, aber eigentlich waren die “Cycle Cars” der Zwanzigerjahre oft sehr viel sportlicher ausgelegt als die Kabinenroller nach dem Krieg. Das Prinzip war relativ simpel. Man baute ein möglichst leichtgewichtiges Auto, das nur das Nötigste hatte und deshalb mit einem 1,1- oder sogar einem 0,75-Liter-Motor immer noch für gute Fahrleistungen gut war.

Ruby-Motor des Derby Type GSEH Sports Roadster von 1929 (© RM/Sotheby's)

Die Franzosen waren Meister darin, derartige Sportwagen zu bauen und Marken wie Amilcar, Salmson, Derby, Rally oder auch Bugatti schufen sich so einen guten Ruf. Viele dieser Leichtbausportwagen, die im Minimum eine Kupplung und ein Getriebe aufweisen mussten, waren auch im Rennsport erfolgreich und haben bis heute eine Anhängerschaft.

Allerdings werden auch die Fans dieser Autos älter und so gelangen immer wieder Fahrzeuge wie der Derby Type GSEH Sports Roadster von 1929 (Bild oben, bei RM/Sotheby’s in Hershey ) oder der Rally ABC Sports von 1928 (bei Bonhams an der Zoute-Versteigerung ) auf den Markt.

Rally ABS Sports von 1928 (© Bonhams)

Die Preise halten sich einigermassen in Grenzen, vor allem, wenn man die Seltenheit dieser Autos in den Kalkül einbezieht. Pro Kilogramm allerdings sind diese Wagen nicht billig. Aber dafür ist ja dann auch der Spass gross.

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