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Bild (1/1): Austin-Healey 100 S (1955) - die Karosserie ist auf den Rahmen geschweisst (© Daniel Reinhard, 2013)
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  • Austin-Healey 100 S - für den Rennsport leichter, schneller und schöner gemacht

    Erstellt am 11. Januar 2014
    Text:
    Bruno von Rotz
    Fotos:
    Daniel Reinhard 
    (67)
    Bonhams / Courtesy of Bonhams 
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    Bruno von Rotz 
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    Bob Fergus war ein begnadeter Rennfahrer in den Vereinigten Staaten und er hatte Geld genug, um sich 1955 einen neuen Rennwagen zu kaufen. Doch die Freude seinen neu erworbenen Austin Healey 100 S dürfte etwas getrübt worden sein, als er beim 12-Stunden Rennen von Sebring nicht starten konnte, weil sein Mechaniker mit seinem neuen Wagen auf der Anfahrt verunfallt war.

    Und Donald Healey dürfte dies auch nicht gefallen haben, denn er hatte seine Kunden-Rennsportwagen handverlesen an talentierte Fahrer verkauft, damit sie Rennsporterfolge einfuhren ...

    Austin-Healey 100 S (1955) - alle 100 S waren rechtsgelenkt
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Rennsport im Blut

    Als Donald Healey im Jahr 1898 in Cornwall geboren wurde, steckte das Auto noch in den Kinderschuhen. Schon früh war er zur schnellen Fortbewegung hingezogen, flog Einsätze im ersten Weltkrieg und eröffnete seine ersten Garage kurz danach, inzwischen per Fernkurs zum Automobil-Ingenieur ausgebildet. International bekannt wurde er durch seine Werkseinsätze für Invicta.

    Mit Siegen im Glacier Cup und beim Alpine Trial, vor allem aber mit der Triumphfahrt an der Monte Carlo Rallye von 1931 festigte er seinen Ruf als begabter Langstrecken-Rennfahrer.

    Mit einer Anstellung bei Riley gelangte Healey ins grosse Autogeschäft und bei Triumph baute dann sogar die ersten Autos nach seinem Geschmack.

    Nach dem zweiten Weltkrieg brachte er die ersten Sportwagen unter seinem eigenen Namen heraus, es folgten Fahrzeuge wie der Healey Silverstone oder der Nash-Healey. Allen diesen Fahrzeugen war gemeinsam, dass sie sportlich ausgerichtet und nicht eben gerade günstig waren, im Markt aber durchaus Erfolge feiern konnten.

    Die Healey-100-Sensation von London

    Donald Healey aber hatte erkannt, dass es einen Markt für günstigere Sportwagen gab, insbesondere in England. Im Geheimen begann er bei sich zuhause in der zweiten Hälfte des Jahres 1951 einen Prototypen mit Austin-A90-Technik zu bauen. Der Plattform-Rahmen wurde in der angepeilten Grösse um die gewählten Vorder- und Hinterachskomponenten herum konstruiert, mit einem Radstand von 2,29 Metern und einer Gesamtlänge von knapp über 3,8 Metern war das Ergebnis kompakt.

    Jerry Coker entwickelte dann in enger Zusammenarbeit mit Donald Healey die Form des neuen Sportwagens, der als Prototyp aus Aluminium- und Stahlblechen zusammengeschweisst wurde.

    Austin Healey 100 (1952) - man beachte, dass der Wagen vorne noch mit Healey Hundred beschriftet ist, hinten aber bereits mit Austin-Healey 100
    © Archiv Automobil Revue

    Rechtzeitig für die Earls Court Show in London, die am 21. Oktober 1952 mit dem Pressetag begann, war der Wagen fertig und man hatte sogar schon einige Testarbeit daran verrichtet. Angeschrieben war er als “Healey Hundred”, doch schon bald lautete die Bezeichnung “Austin-Healey 100”, denn noch am selben Tag hatten Donald Healey und Sir Leonard Lord, damals Chef der British Motor Company, eine Zusammenarbeit vereinbart und damit gleich mehrere Probleme gelöst. Austin würde den neuen Sportwagen in Longbridge in grossen Stückzahlen bauen und natürlich war auch die Lieferbarkeit der einzelnen Komponenten damit gesichert.

    Ab Frühjahr 1953 konnten Sportwagenkäufer den Austin-Healey 100 fahren.

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    Erster Auftritt der “Testwagen”

    Natürlich war es von Anfang an die Absicht von Donald Healey gewesen, den neuen Sportwagen auch im Rennsport einzusetzen. Dank der Rückdeckung durch die BMC verfügte er nun auch das nötige Kapital dazu. Um im Falle eines Versagens keine negativen Auswirkungen auf die Serienproduktion zu haben, nannte man die in Wettbewerb eingesetzten Fahrzeuge “Special Test Cars”.

    Man entschied, sich auf zwei Arten von Veranstaltungen zu konzentrieren: Langstreckenrennen und Rekordfahrten.

    Für die Renneinsätze wurden vom Serienfahrzeug leichtere Versionen abgeleitet. An der Mille Miglia 1953 fand der erste Einsatz von vollständig in Aluminium gekleideten und von 90 auf 100 PS leistungsgesteigerten seriennahen Sportwagen statt.

    Rückschläge

    Die Mille Miglia 1953 endete mit dem Ausfall beider Austin-Healey 100. Nur sechs Wochen später fuhren wiederum zwei Wagen (NOJ 392 und NOJ 393) bei den 24 Stunden von Le Mans mit, die sich optisch durch eine knapp gehaltene Frontscheibe, Riemen über der Motorhaube und Passagierabteilabdeckung von ihren Vorgängern unterschieden. Mit den Plätzen 12 und 14, respektive dem zweiten Platz in der Dreiliterklasse, war dieser zweite Einsatz vom Erfolg gekrönt.

    Austin-Healey 100 S (1953) - NOJ 392 und NOJ 393 ("verkleidet" als NOJ 391) in Le Mans im Jahr 1953 vor dem Rennen
    © Copyright / Fotograf: Bonhams / Courtesy of Bonhams

    Allerdings musste man erkennen, dass mit dem seriennahen Sportwagen gegen die damals vorherrschenden Prototypen wenig Staat zu machen war.

    Auch bei Geschwindigkeitswettfahrten konnten Erfolge vermeldet werden. Die Automobil Revue schrieb im September 1953: “Austin-Healey erreicht 230 km/h. Auf dem Salzsee von Bonneville in Utah (USA) erreichte ein von Donald Healey geführter Austin-Healey-Sportzweisitzer eine Geschwindigkeit von 229,45 km/h über eine Meile.”

    Dass man sich die USA für diese Rekordfahrten ausgesucht hatte, kam natürlich nicht von ungefähr ...

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    Die Sebring-Sensation

    In der kleinen Rennsportabteilung wurde weiterhin konzentriert weitergearbeitet. Man setzte einen Weslake-Aluminium-Zylinderkopf auf den A90-Blick, optimierte die Komponenten des Motors und steigerte so die Motorleistung auf über 130 PS. An allen vier Rädern wurden Dunlop-Scheibenbremsen eingesetzt, als Getriebe eine Viergangvariante ohne Overdrive genutzt.

    Austin-Healey 100 S (1955) - der längs eingebaute Reihenvierzylindermotor
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Bei den 12 Stunden von Sebring trat ein Austin-Healey 100 mit den Fahrern Lance Macklin und George Muntoon an. Diesen Wagen (OON 441) kann man durchaus als den Prototypen der später gebauten Austin-Healey 100 S sehen. Während sich die schnellen Prototypen von Ferrari, Cunningham, Aston Martin und Lancia an der Spitze des Feldes ein unerbittliches Wettrennen lieferten, holte der immer noch relativ seriennahe Austin-Healey immer mehr auf, als ein Konkurrent nach dem anderen ausfiel.

    Bis auf den zweiten Platz fuhr Macklin vor und beinahe hätte er sogar noch den führenden Stirling Moss auf dem Osca mit 1,5-Liter-Motor gefährden können, als Motorprobleme auftraten und Macklin den weidwunden Wagen nurmehr auf Platz 3 ins Ziel bringen konnte. Nichtsdestotrotz war die Teilnahme ein Triumph, hatte sie doch das wahre Potential des Wagens gezeigt.

    Weniger gut lief es dann an der Mille Miglia, immerhin schaute immer noch der 23. Gesamtrang und damit die beste britische Platzierung dabei heraus.

    Frustriert darüber, dass seine produktionsnahen Wagen gegen Prototypen antreten mussten, zog sich Donald Healey vorübergehend aus dem Rennsport zurück, war aber schon bald wieder an der Rennstrecke zu sehen.

    Austin Healey 100 S (1955) - nur 50 mal produziert im Jahr 1955
    © Archiv Automobil Revue

    Serienproduktion und handverlesene Verteilung

    Auf Basis der Sebring-Spezifikation wurde ein Rennsportmodell für den Kundenrennsport gebaut. Wie die Sebring-Version verfügte der auf den Namen “100 S” (S für Sebring) getaufte Wagen über den modifizierten Vierzylinder mit Weslake-Zylinderkopf, eine strömungsgünstige Aluminium-Karosserie, einen 91-Liter-Benzintank mit Schnellverschluss und eine tiefliegende Rennscheibe vor dem Cockpit. Das Reserverad lag im Wageninneren, die Sitze waren schalenförmig, eine 12-Volt-Batterie fand im immer links angeordneten Beifahrerfussraum Platz. Stossstangen hinten und vorne fehlten, was half, das Wagengewicht auf knapp 900 kg zu senken.

    Austin-Healey 100 S (1955) - der Auspuff endet rechts vor dem HInterrad
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Eine besondere Note verlieh dem Wagen eine Plakette auf der Beifahrerseite, die den Geschwindigkeitsrekord vom August 1954 in Bonneville, bei dem ein 100 S während 24 Stunden eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 143.1 MPH, also 230.3 km/h einhielt, dokumentierte.

    Austin-Healey 100 S (1955) - diese Plakette macht auf Geschwindigkeitsrekorde im Jahr 1954 aufmerksam
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Fünfzig dieser Wagen wurden im Jahr 1955 verkauft, jeder kostete fast das Doppelte eines normalen Strassen-Healeys. Donald Healey schaute darauf, dass vor allem schnelle Amateurrennfahrer, z.B. Briggs Cunningham, Jackie Cooper, Bob Fergus, Fred Allen, Vince Sardi und Jim Ferguson, in den Besitz des 100 S gelangten, denn so konnte er Motorsporterfolge sichern, ohne selber antreten zu müssen.

    Als Werk beteiligte sich Healey an der Mille Miglia 1955 (Rang 11) und in Le Mans 1955, wo einer der 100 S am schrecklichen Unfall Leveghs beteiligt war, der über 80 Zuschauer das Leben kostete.

    Bei den 12 Stunden von Sebring im Jahr 1956 traten nochmals weiter optimierte 100-S-Varianten auf, die inzwischen 145 PS starken Fahrzeuge fielen aber wegen Schäden an der Auspuffanlage aus.

    Einer von 55

    Etwa zwei Drittel der 50 in Warwick in Serie  - dazu kamen noch fünf Werksprototypen - produzierten originalen 100 S existieren noch. Einer davon ist AHS 3502, der zweite gebaute 100 S für den Verkauf.

    Austin-Healey 100 S (1955) - das Farbschema entspricht den amerikanischen Rennfarben
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Der Amerikaner Bob Fergus hatte sich den Healey geschnappt und sogleich für die 12 Stunden von Sebring am 13. März 1955 gemeldet. Zum Renneinsatz kam es aber nicht, denn der Sportwagen verunfallte auf der Anfahrt. Am 19 Juni 1955 startete AHS 3502 dann in Lawrenceville, am 11. November 1955 in Cumberland und am 9. Dezember 1955 dann anlässlich der Nassau Trophy, wo sich Fergus auf dem rot gespritzten Healey den 32. Platz sicherte.

    Nach den ersten Renneinsätzen wurde der schnelle Healey dann wohl mehrheitlich auf der Strasse eingesetzt, wechselte den Besitzer im Jahr 1958 und dann 1968 noch einmal, als er gerade gut 23’000 Meilen auf dem Tacho hatte. Für 39 Jahre war der Wagen dann in einem Schuppen gelagert, bis er im Jahr 2007 gerettet werden konnte und dann umfangreich restauriert wurde.

    Austin-Healey 100 S (1955) - Beckengurten waren serienmässig
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Glücklicherweise konnten viele der Blechteile, die Sitze und andere Komponenten erhalten werden, so dass sich der Wagen wohl einer der originalsten 100 S sein dürfte, die noch existieren. Für Kenner interessant dürfte sein, dass AHS 3502 über Aluminium-Türen verfügt, während spätere Produktionsexemplare aus Stabilitätsgründen Stahlblech-Türen erhielten. 

    Seit der Restaurierung wurde AHS 3502 bei historischen Veranstaltungen eingesetzt, darunter in Philip Island und die Mille Miglia. Im Jahr 2011 ging der Wagen in Schweizer Besitz über. 

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    Zivilisierter als erwartet

    Viel wurde über die Härte der frühen Healeys geschrieben, doch wenn man im Wagen Platz nimmt und losfährt, benimmt er sich überraschend zivilisiert. Der Motor startet auf Knopfdruck und zieht ohne Marotten durch. Gut erhaltene Strassen schonen den Rückgrad der Healey-Passagiere. Der knurrige Motor ist zwar laut und deutlich, aber mancher gesetzeskonforme Sportwagen heutiger Fertigung ist vorlauter. Das synchronisierte Getriebe lässt sich gut schalten, wenn man sich an die Position des Ganghebels gewöhnt hat.

    Austin-Healey 100 S (1955) - mit dem langen Schalthebel werden vier Gänge geschaltet
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Der Windschutz ist trotz der niedrigen Scheibe besser, als man es auf Anhieb erwartet hätte, die Sitze sind erstaulich bequem. Keine Frage, eine Mille Miglia lässt sich mit diesem Wagen sicher geniessen, wenn das Wetter mit warmen Temperaturen und trockenem Wetter mitspielt. Ein Dach gibt es für den knackigen Engländer natürlich genausowenig wie Scheibenwischer oder Heizung.

    Ausserordentlich wertvoll

    War ein 100 S 1955 knapp doppelt so teuer wie ein Serien-Austin-Healey, zahlen Sammler heutzutage für den seltenen Rennsportwagen heute gerne das Zehnfache. Gottseidank setzen die Besitzer ihre Fahrzeuge trotz der stetigen Wertsteigerung weiterhin bei historischen Rennveranstaltungen ein.

    Am 6. Februar wird Bonhams den für diesen Artikel portraitierten Austin-Healey 100 S mit Chassisnummer AHS 3502 in Paris im Grand Palais versteigern .

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