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Minimalismus zahlt sich aus

Bruno von Rotz
02.07.2016

Porsche 911 R von 1967/1968

Nie war ein Porsche minimalistischer. Im Vergleich zum 911 R war ein Carrera RS geradezu luxuriös.

Plexiglasscheiben am Porsche 911 R von 1967/1968

Natürlich wurden Plexiglas- anstatt Glassscheiben eingesetzt.

Einfach gehaltene Heckleuchten am Porsche 911 R von 1967/1968

Aber selbst die Heckleuchten wurden durch leichte Lämpchen ersetzt und was man sonstwie weglassen konnte, liess man weg.

Minimlaistischer Auftritt des Porsche 911 R von 1967/1968

Stattdessen gab man ihm mehr Leistung, genau gesagt 210 PS, die der Carrera-6-Motor produzierte. Und die hatten dann mit dem 800 kg schweren Sportwagen keine Mühe.

Für grössere und vor allem zahlreichere Sporterfolge wäre eine Homologation und damit 500 Stück nötig gewesen. Doch bei Porsche konnte man sich nicht vorstellen, dass man dafür Käufer finden würde. So blieb es bei 19 Exemplaren, die heute ein Vielfaches des damaligen Kaufpreises wert sind und faktisch fast unbezahlbar wurden.

Porsche 911 R von 1967/1968

Sicherlich hätte man die 500 Autos verkaufen können, doch erst 1972 brachte man mit dem 2.7 Liter Carrera RS den Mut dazu auf.

Und heute? Die grössere Serie des 911 R ist nun gebaut, auf Basis des aktuellen 991. Aber so ganz dasselbe ist es halt doch nicht …

Der alte 911 R mit seinem modernen Nachfolger von 2016

Zu sehen sind die schnellen besonders sportlichen Porsche-Modelle - 911 R, Carrera RS 2.7, Carrera 3.0 RS, 964 RSR 3.8, GT 2 RS und 911/991 R - übrigens anlässlich der Schloss Bensberg Classic im Schlosspark. Aber nur bis zum Sonntag (3. Juli 2016).

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