Felber FF Lancia - Spider im Concours-Anzug ohne Beta-Blocker
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Zusammenfassung
Mitte der Siebzigerjahre stellte Willy H. Felber mit dem Felber FF Lancia Spider einen schnittigen Sportwagen mit wartungsfreundlichen Lancia-Beta-Technik vor. Karossiert wurde der Wagen bei Giovanni Michelotti in Turin. Weniger als eine Handvoll wurden verkauft, sie sind heute Raritäten. Dieser Fahrzeugbericht geht der Entstehungsgeschichte der Felber FF Fahrzeuge nach und portraitiert einen der wenigen FF Lancia Spider im Detail, ergänzt mit umfangreichen Archivmaterial.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Ferrari-Gene für den Erstling
- Lancia-Derivat mit D24-Anleihen
- Mit Michelottis Hilfe wird das Entlein zum Schwan
- Wartungsfreundliche Grossserien-Technik
- Der kommerzielle Erfolg bleibt aus
- Übergang von der Eigenkonstruktion zum veredelten Standardprodukt
- Einzelstück ohne Marotten
- Besonderheiten der Kleinserie
- Weitere Informationen
Geschätzte Lesedauer: 5min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Willy H. Felber, ein distinguierter Westschweizer, führte in den Siebzigerjahren die Firma “Haute Performande Morges” und importierte und verkaufte unter anderem Fahrezeuge der Marken Ferrari, Lancia und Panther. Die Geschäfte liefen wohl gut und angesichts der wohlhabenden Kundschaft begann der automobilbegeisterte Felber eigene Wagen herzustellen. Mit dem Felber (Ferrari) FF schuf Willy H. Felber für den Genfer Autosalon 1974 seine erste Kreation, die nach heutiger Begriffswelt wohl am besten mit Retrodesign beschrieben würde. Inspirieren liess er sich beim Bau des FF vom Ferrari 125 S von 1947.
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"Markt", das bei genauerem Hinsehen doch hie und da einige Zuwendungen benötigt, bevor es am erwähnten "Concours d'Elégance" teilnehmen sollte ....
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