Fehlendes Knowhow wird den Oldtimer nicht ausrotten
Die ältesten Automobile sind rund 130 Jahre alt, aber selbst bei Wagen, die in den Fünfziger- und Sechzigerjahren gebaut wurden, gibt es vielfach kaum mehr Fachleute, die an ihnen gelernt haben und sie warteten und flickten, als sie im täglichen Gebrauch waren. Viele Technologien von damals sind schon lange von den Lehrplänen verschwunden, Holzspeichenräder, Magnetzündungen und selbst Vergaser tauchen in der modernen KFZ-Fachleute-Ausbildung nicht mehr auf.
Trotzdem sind die Antwortenden bei der letzten “Frage der Woche” optimistisch und glauben nicht, dass fehlendes Wissen und nicht mehr zugreifbare Erfahrung dem Oldtimer den Garaus machen werden. Rund 80% gehen davon aus, dass allfällige Lücken von neuen Spezialisten wieder gefüllt werden können, wenn tatsächlich ein Bedarf besteht.
Nur 20 % sehen im Knowhow-Mangel eine wirkliche Gefahr für den Oldtimer, vielleicht weil sie selber schon schlechte Erfahrungen gemacht haben.
Ein klares Verdikt! Hier die grafische Auswertung der Umfrage:
Bereits ist die nächste “Frage der Woche” gestellt, diesmal ist die Lesermeinung zur Thematik “ Werden unsere Oldtimer zu jung ” gesucht.

































