Schöner wohnen à l’americaine
Wenn man an ein Amerikaner-Treffen geht, dann stechen sie einem sofort ins Auge, die Interieur der US-Fahrzeuge. Vor allem in den Fünfziger- und Sechzigerjahre trieben es die US-Designer bunt, mischten Materialien und Farben zu einem wilden Potpourri.
Während bis in die Vierzigerjahre noch durchaus Parallelen zu englischen Innenausstattungen zu finden waren, entwickelten die Amerikaner nach dem Krieg ihren eigenen Stil.
Der Trend zu viel Platz, breiten Polstern und grellen Farben setzte sich durch.
Der Innenraum wurde zum Ausdrucksmittel und zum Unterscheidungsfaktor im Markt
Dies muss nicht bedeuten, dass es nicht auch Platz hatte für gediegenen Luxus und edles Design, wie ein Chrysler 300 G Convertible von 1961 zeigt.
Eine schöne Auswahl an amerikanischen Klassikern mit besonderen Interieurs finden sich im Angebot von RM Auctions anlässlich der Motor City Versteigerung am 26. Juli 2014.


























