Die Notfall-Luftpumpe von Pontiac
Im Jahr 1968 stelle die Pontiac -Division von General Motors eine pfiffige Luftpumpe vor, mit der Reifen auf der Stelle aufgepumpt werden konnten.
Die Pontiac-Verkäufer nannten das Wunderwerk “Mini-Pump” und kündigten dessen Verfügbarkeit in Kürze an.
John Z. DeLorean, später als Initiator des berühmten und berüchtigten DeLorean DMC-12 bekannt geworden, liess sich vernehmen, dass die Pumpe einfach zu bedienen sei.
Angetrieben wurde diese Pumpe durch den Unterdruck im Motor und daher bei praktisch jeder Temperaturlage und auch auf jeder Höhe über Meer einsetzbar.
Für das Anbringen der Pumpe im Motorraum, war dort ein spezieller Adapter auf der Passagierseite des Motors angebracht. Man verband also die Pumpe mit diesem Adapter und brachte den Schlauch am platten Reifen an und nur musste nur noch der Motor gestartet werden und schon bald war wieder genug Luft im Reifen.
Neben dem Einsatz zum Aufpumpen eines Reifens könne sie auch für das Aufblasen von Luftmatratzen, Fussbällen, Fahrradreifen und anderen Sachen benutzt werden. Und sie sei speziell nützlich für weibliche Fahrer, warum auch immer.
Nun, so richtig durchgesetzt hat sich das Prinzip zumindest in Europa nicht, vielleicht auch, weil der Motor halt eine ganze Weile laufen musste, bis der Reifen wieder aufgepumpt war.

































