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Eine Patina-Ikone kommt erneut unter den Hammer

Bruno von Rotz
17.06.2021

Maserati A6G/54 Frua (© Gooding & Co)

Nur vier Coupés des Typs Maserati A6G/54 wurden von Pietro Frua eingekleidet, Chassis 2140 ist vermutlich das bekannteste. Es war 1956 auf dem Maserati-Stand am Pariser Autosalon zu sehen und "verschwand" 1959 in der Sammlung von Roger Baillon.

Im Februar 2015 wurde der Wagen als Teil der bis heute unvergessenen Scheuenfund-Versteigerung von Artcurial in Paris verkauft . Geschätzt waren damals EUR 800’000 bis 1,2 Millionen. Das Höchstgebot lautete EUR 1,72 Millionen, als Verkaufspreis wurden EUR 2,056 Millionen notiert.

Maserati A6G/54 Frua - Villa d'Este 2017 (© Bruno von Rotz)

Seither wurde der Wagen gefahren und auch gezeigt, u.a. am Concorso d’Eleganza Villa d’Este im Mai 2017. Er behielt seine enorme Patina und präsentiert sich heute immer noch fast wie Ende 2014, als er zum ersten Mal wieder auftauchte.

Jetzt soll das Coupé erneut einen neuen Besitzer finden und offenbar sind die pekuniären Ansprüche seither nicht gesunken. Gooding & Co schätzt den Maserati nämlich auf USD 2,5 bis 3,25 Millionen, also umgerechnet EUR 2,062 bis 2,681 Millionen.

Ein Auto wie dieses gibt es natürlich in diesem Zustand nur einmal, umso interessanter wird es sein, zu beobachten, ob die Bieter im August 2021 in Pebble Beach bereit sind, noch mehr für den A6G/54 Frua zu bezahlen als vor gut sechs Jahren in Paris.

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