Star des Wochenendes

Daniel Reinhard
26.04.2021

Jean Alesi im Auto von Niki Lauda: Eine Kombination für die Grand Nation. Dass Alesi das Autofahren nicht verlernt hat, zeigte er bereits auf seinen ersten Runden während des Grand Prix Historique de Monaco, wenn auch noch vollbepackt mit GoPro Kameras in alle Richtungen.

Alesi im Auto von Lauda

Alesi fuhr von 1989 bis 2001 (1989 und 90 Tyrrell, 1991-95 Ferrari 1996/97 Benetton, 1998/99 Sauber, 2000/01 Prost und 2001 Jordan) in der Königsklasse. Bei 201 GP Starts gewann er ein Rennen, holte mit 32 Podestplätzen zwei Pole Positionen und fuhr vier schnellste Rennrunden.

Doch all dies nützte leider nichts, um den GP Historique de Monaco für sich zu entscheiden. Marco Werner lauerte stets knapp hinter Alesi und gegen Schluss kam er so nahe ran und berührte Alesi von hinten, dass dieser mit Schaden von der Strecke kam. Werner wurde zwar bestraft, aber das nützte niemandem mehr etwas. Alesi verlor die Siegerplatzierung sehr knapp. Gekämpft wird halt nicht nur in der Königsklasse, sondern auch in den Läufen mit historischen Fahrzeugen, was ja eigentlich gut ist!

von ma******
27.04.2021 (12:32)
Antworten
Soooo unnötig! Muss man denn mit historischen Preziosen rumholzen wie im Renault-Clio-Cup? Und wenn die letzte verfügbare originale 312B3-Radaufhängung verbaut ist, fahren dann bald nur noch Repliken? Vor drei Jahren hat einer den letzten Tecno V12 bei der Auffahrt zum Casino einmal rundum abrasiert. Das war's dann für dieses Original. Vielen Dank auch!
Antwort von vf******
27.04.2021 (19:53)
Aber hallo, das sind ehrgeizige aktuelle oder ehemalige Profis auf historischen Rennwagen, echte Könner, die Rennen fahren! Von rumholzen keine Rede. Ich denke, Show- und "Kafi"-fahrten in besserem Schritttempo gibt es schon genug, und wie viele tolle Rennwagen stehen in klimatisierten, halbdunklen Sammlungen und Museen herum. Ist doch schade, nicht?
von ma******
27.04.2021 (20:00)
Antworten
Ach? Kaputtmachen ist also besser?
von fe******
29.04.2021 (07:39)
Antworten
Ich gebe beiden Vorkommentatoren recht, aber das fahren auf der letzten Rille als gäbe es kein Morgen muss ich persönlich auch nicht haben. Dafür sind die Autos zu schade.
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