Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihnen eine angenehmere Nutzung zu ermöglichen: Mehr Informationen.
 
Einloggen und mehr sehen: Login
 
 
Jetzt einloggen oder kostenlos registrieren...
... und viel mehr Fotos und Artikel sehen.
Archivierte Einträge:

45 Prozent aller neuen Autos fehlerhaft?

Bruno von Rotz - 02.12.2018

Persönliches Archiv
Sie können nur dann Inhalte dem persönlichen Archiv hinzufügen, wenn Sie angemeldet sind.

Sie haben Benutzername und Passwort?
Dann melden Sie sich an (Login).

Noch kein Benutzername?
Die Registrierung ist kostenlos und dauert höchstens eine Minute.

Chevrolet Camaro von 1969

Vor rund 50 Jahren wurde in den USA (Missouri) eine grosse Untersuchung zum Qualitätsstand von Neuwagen und Gebrauchtautos durchgeführt. Rund 10’000 Fahrzeuge wurden dabei untersucht.

Dass 90 Prozent aller fünf Jahre alten Autos gefährliche Defekte aufwiesen, hatte man irgendwie vielleicht erwartet, aber dass 45 Prozent aller Neuwagen (maximale Laufleistung 800 km) Mängel aufwiesen, die die Fahrsicherheit beeinträchtigten, war alarmierend. Immerhin bei einem Viertel der fehlerhaften Autos war die Radeinstellung nicht in Ordnung oder die Räder nicht korrekt ausgewuchtet, drei Prozent wiesen gar fehlerhafte Bremsen auf.

Kein Wunder kam Dr. Robert Brenner, der Leiter der amerikanischen Sicherheitsbehörde, zum Schluss, dass ein nicht unerheblicher Teil der täglich 10’000 verletzten Autofahrer in den USA verhindert werden könnte, wenn die Autos sorgfältiger gebaut würden. Schliesslich sei es offenbar nicht immer die Schuld des Fahrers, wenn ein Unfall nicht vermieden werden könne.

Die ADAC Motorwelt , die darüber im September 1969 berichtete, meinte, dass die Qualität in Europa sicherlich deutlich besser sei. Aber das Faktum, dass Ford gerade 56’000 neue Capris zurückgerufen habe, weil die Bremsschläuche durchzuscheuern drohten, mahne doch auch zum Nachdenken.

Alle Kommentare

 
 
al******:
04.12.2018 (18:57)
Und wie sieht es heute damit aus ?
Die vielen Rückrufe lassen doch aufhorchen !
Die Herstelle scheinen nichts gelernt zu haben . . .
Was wird wohl mit de autonomen Fahrzeugen erst auf uns zukommen ?
ma******:
05.12.2018
Besitzt man eines Tages ein autonom fahrendes Fahrzeug, kann man dieses programmieren, dass es alleine eine Ausfahrt macht und so testen, obs kracht und wie oft auf einer Fahrt. Sitzt man gemütlich zuhause und wartet auf den autonomen Wagen, ist man sicher kein Fall für die Unfallversicherung. frey.m@bluewin.ch
Möchten Sie einen Kommentar abgeben?
  • Sie haben bereits einen Benutzernamen für Zwischengas?
    Dann melden Sie sich an (Login).
  • Sie haben noch kein Profil bei Zwischengas? Die Registrierung ist kostenlos und geht ganz schnell.
  •  

    Weitere Blog-Einträge:

    xpertcenter AG: Die XpertCenter AG - Ihr Outsourcingpartner rund um die Schadenbearbeitung