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... Problem, wie sie — auch hinten — Sitze mit Kopfstützen einbauen sollen, ohne dem Fahrer die Sicht nach rückwärts zu neh men. Vielleicht liegt die Lö- sung tatsächlich im Auto-TV. Voraussetzung wäre natürlich, daß die Elektronik noch billiger wird. Keine großen Kosten würde heute schon der Einbau von Heckleuchten mit zweistufiger Lichtstärke machen: Der australische Versuchswagen strahlt am Tag starkes und bei Nacht reduziertes Licht nach hinten ab, um einerseits wirksam zu warnen und andererseits nachfolgende Fahrer nicht zu blenden. Blockierschutz kommt Kostspielig ist wiederum eine andere Einrichtung, die General Motors bereits in die 70er Modelle dreier Luxuswagen einbaut: Cadillac Eldorado, Oldsmobile Toronado und Buick Riviera erhalten ein Blockierschutzgerät und werden 185 Dollar teurer. Wie bei Ford, wo bereits 1968/69 ein ähnliches System eingeführt wurde, erzielt das Gerät aber nur an den Hinterrädern einen maximalen Bremseffekt ohne Rutschen. GM-Chef Cole wollte ursprünglich warten, bis ein Antiblockiersystem für alle vier Räder fabrikationsreif wäre, gab dann aber sein O. K., weil man ja irgendwann einmal mit dem Schleuderschutz anfangen müsse. 45 % aller neuen Autos fehlerhaft Daß die amerikanische Autoindustrie, sich um mehr Sicherheit bemüht und »bessere Autos konstruiert als früher«, davon ist selbst ...
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