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Jaguar baut und baut und baut …

Daniel Reinhard - 24.03.2016

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Jaguar XKSS (Werk) (© Jaguar / Werk)

Auf den Jaguar E-Type folgt jetzt auch noch der XKSS-Roadster. Neun Originalautos wurden beim Brand in der Browns Lane 1957 komplett zerstört. Jetzt werden sie nochmals gebaut und wie der Lightweight E-Type zu einem Preis von rund einer Million Pfund an ausgesuchte Kundschaft verteilt.

Der XKSS wurde damals als strassentaugliche Hommage an den Le-Mans Sieger D-Type gebaut. Eigentlich war es ein D-Type mit etwas mehr Komfort.

Jaguar XKSS 1955

Einerseits schön, dass man dieses Auto nicht vergisst, doch bei dem heutigen Wirrwarr von Replikas, Specials und anderen Unechtheiten werden auch hier wieder Fahrzeuge in die Welt gestreut, deren Alter und Authentizität in einigen Jahren oder Jahrzehnten plötzlich zu Diskussionen führen wird.

Ob die anderen Hersteller diesem Treiben untätig zuschauen? Es ist durchaus vorstellbar, dass auch andere Autobauer auf den Geschmack kommen und vielleicht sind schon bald ein Ferrari 250 GTO oder ein Alfa Romeo 33 Stradale wieder "normal" bestellbar, genauso wie ein Bugatti oder Alfa Romeo von PurSang. An den Chassis-Nummern wird es sicherlich nicht fehlen …

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Neueste Kommentare

 
 
ak******:
29.03.2016 (11:30)
Vorläufig gelten aktuelle Vorschriften - so tönt auch das Statement eines Experten: "...die diese Autos erhalten in der Schweiz und wohl auch in England keinen FIVA Pass, denn es sind ja neue Fahrzeuge. Sie können in der Schweiz auch nicht in Verkehr gesetzt werden."
Wie wird es aber in 30 Jahren sein?
ak******:
29.03.2016 (10:22)
Solche Nachbauten sind hauptsächlich eine Geldmacherei und gleichzeitig diskreditieren den allgemeinen Willen und Bestrebungen der FIVA und der Oldtimerszene nach Originalität - natürlich gibt es immer zwei Seiten einer Medaille - wem es nützt, dem nützt es.
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