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Warum manche, aber nicht alle Autos weiblich sind ...

Bruno von Rotz
05.05.2015

Alfa Romeo Giulia 1964 (© Alfa Romeo / Fiat Group)

Die Italiener und die Franzosen haben es wohl einfacher, denn in ihrer Sprache ist das Automobil grundsätzlich weiblich, darum heisst es südlich des Gotthards “la Ferrari 308” oder “la Renault Floride” westlich des Juragebirges.

In der deutschen Sprache aber wird dies ungleich komplizierter, denn eigentlich ist das Automobil ja sächlich. Der Kraftwagen oder der PKW aber haben ein männliches Geschlecht und schliesslich heisst es der Mercedes-Benz und natürlich der Porsche 911.

Citroën DS 21 Pallas 1971

Allerdings sagen wir auch die Alfa Romeo Giulia, denn die Julia ist ja eine Frau. Oder wir sprechen von der Citroën DS oder von der Chevrolet Corvette. Und von der Renault Alpine, was wohl daher rührt, dass dies halt ein französisches Auto ist und la Berlinette eben bis zu uns durchklingt. Doch wie ist es dann mit der Alfa Romeo Giulietta? Wird diese mit ihrem deutschen Spitznamen “Julchen” benannt, wird sie plötzlich wieder sächlich, wie das bei Verkleinerungsvarianten in deutscher Sprache halt so ist.

Alpine-Renault A 110 1600 S 1972

Ähnlich verhält es sich beim Renault 4 CV, als Renault Heck eigentlich männlich. Nur als Crèmeschnittchen wird er halt wieder sächlich.

Während man sich bei den einen Marken-/Typen-Kombinationen sicher ist, welchee Artikel voranzustellen ist, geben andere schon eher Rätsel auf. Wie verhält es sich zum Beispiel beim Alfa Romeo Giulia Sprint Veloce? Oder beim Fiat Multipla? Bei der Fulvia? Beim Barilla?

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