Peerless 2 Litre GT - Aston-Martin-Aussehen und Leistung zum Budgetpreis
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Zusammenfassung
Einen Sportwagen mit der Eleganz und den Fahrleistungen eines Aston Martins, aber mit vier Sitzen zu einem Preis, den sich auch ein gut gesitteter Familienvater leisten konnte, wollten die drei Engländer James Byrnes, Bernie Rodger und John Gordon bauen. Und der Peerless GT wurde mit offenen Händen empfangen. Mit ein bisschen mehr Glück wäre dies der Anfang einer Erfolgsgeschichte ähnlich zu der von Lotus oder TVR geworden, aber es sollte anders kommen und nur etwas über 300 Fahrzeuge wurden zwischen 1957 und 1964 hergestellt. Dieser detaillierte Bericht schildert die spannende Geschichte des Peerless GT, zeigt ein Fahrzeug im Detail und illustriert die verschiedenen Bautypen auf historischen Abbildungen, drei Verkaufsprospekten und Presseinformationen aus der Zeit.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Vom Rennwagen- zum Strassensportwagen-Projekt
- Erfolgsversprechender zweiter Prototyp
- Selbstbewusster Auftritt in Paris
- Vom Prototyp zum Serienfahrzeug
- Überzeugungsarbeit
- Positive Presse-Kritiken
- Langstreckentauglichkeit in Le Mans bewiesen
- Erfolg im Markt und Produktionsengpässe
- Von Phase 1 zu Phase 2
- Das (vorläufige) Ende
- Wiederauferstehung des Warwick
- Mit acht Zylindern aus Amerika
- Endgültiges Ende
- Knackig und zackig
- Gesucht und begehrt
- Übersicht über die Fahrzeugtypen
- Weitere Informationen
Geschätzte Lesedauer: 14min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Drei autovernarrte Engländer, James Byrnes, Bernie Rodger und John Gordon, fanden eine Marktlücke - ein Auto, das Aussehen, Eleganz und Leistungsfähigkeit eines Aston Martin in Form eines Coupés für vier Personen zu einem Preis, den man bezahlen konnte, offerierte. Sie nannten den Wagen “Peerless”, was in deutscher Sprache, unvergleichlich oder einzigartig bedeutet. Doch der Name hatte andere Wurzeln, aber davon später. Hätten ein paar Glücksfeen ihre Hand schützend über das kleine Pflänzchen aus Slough (Birkshire, England) gehalten, dann würde Peerless heute vielleicht in einem Atemzug mit Lotus, TVR und Austin-Healey genannt. Aber es sollte anders kommen ...
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