Freiheit in Grenzen für das Rad
Die Räder eines Wagens sind essentiell für die Gesamtwirkung und die ausgestrahlte Sportlichkeit und Eleganz. Schon früher gab es daher die Möglichkeit, statt der normalerweise montierten Felgen Alternativen zu montieren. In den Sechzigerjahren wurden bei Engländern z.B. gerne Speichenräder statt Stahlfelgen montiert. Diese Tendenz hält sich bis heute und mancher Besitzer eines Oldtimers zieht grössere und breitere Felgen der Originalausrüstung vor, montiert Speichenräder, wo früher Stahlfelgen und Radkappen aufgezogen waren.
Da stellt sich natürlich die Frage, was höher zu gewichten ist, eine attraktive Optik oder die Originalität? Wo soll die Grenze gezogen werden? Die Zwischengas-Leser vertreten in unser " Frage der Woche " eine klare Meinung.:
70% der Umfrageteilnehmer halten andere Räder, als ursprünglich vorgesehen, für akzeptabel, solange sie damals als Zubehör auch erhältlich waren und den für den Fahrzeugtyp vorgesehenen Dimensionen entsprechen. Ein Sechstel meint, dass man grundsätzlich nur die ursprünglich montierten Räder am Fahrzeug haben sollte, während 13% für die totale Freiheit nach dem Motto “erlaubt ist was gefällt” eintritt.
Die Ergebnisse im Detail:
Alle bisherigen “Fragen der Wochen” sind in einem eigenen Themenkanal zusammengefasst, so dass man jederzeit zurückblicken kann. Und die n ächste Frage der Woche ist auch bereits da. Sie dreht sich darum, ob Oldtimer-Geländewagen sich in Zukunft einer überdurchschnittlichen Wertsteigerung erfreuen können ...


























