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Über 500 Oldtimer in Obwalden

Bruno von Rotz
10.06.2014

Vor- und Nachkriegs-Oldtimer in Sarnen am OiO 2014

Es ist ein automobiler Grossanlass, wie es ihn in seiner Art wohl nur einmal gibt, das O iO, das Oldtimer-Treffen in Obwalden. Organisiert vom umtriebigen Ruedi Müller und seinem Team, zieht der zweitägige Event jedes Jahr ein breites Spektrum von Fahrzeugen ins Zentrum der Schweiz. Und meist ist dem Treffen auch noch das Wetter hold, wie am vergangenen Pfingstwochenende.

535 angemeldete Fahrzeuge, 1552 Erwachsene und 174 Kinder, das ist ein wahrlich grosser Tross und für die Organisation nicht einfach zu bewältigen. Da gab es Hunderte von Mails und Sonderwünschen zu beantworten und als sich herrliches Hochsommerwetter für die Ausgabe 2014 ankündigte, kam es auch noch zu vielen Nachmeldungen, so dass sogar noch Startnummern nachgedruckt werden mussten.

Die OiO-Teilnehmer in Sarnan 2014

Wie immer besammelten sich die Teilnehmer am Samstag in Sarnen, boten den zahlreichen Besuchern Gelegenheit, das umfangreiche Oldtimer-Spektrum vom Mercedes Benz 300 SL Flügeltürer bis zum Ford A und VW Käfer zu bewundern.

Rund 500 Oldtimer im Driving Center Seeliberg 2014

Von Sarnen ging es dann über Landstrassen via Stansstad, Stans und Beckenried in das Eventcenter Seelisberg, wo die Teilnehmer sich zum Apéro zusammengesellten und das Fahrzeugfeld der rund 500 alten Autos in konzentrierter Form geniessen konnten.

OiO zu Gast im Driving Center Seelisberg 2014

Für den Sonntag begrüsste schönes Wetter die rund 400 gemeldeten Oldtimer-Fahrer zur Ausfahrt von Sarnen über den Brünig nach Meiringen und Brienz. Der glitzernde Brienzersee mit seinen Uferpromenaden, dick gepackt mit klassischem Blech, erinnerte fast ein wenig an Südfrankreich, die hohen Temperaturen taten ein übriges.

Oldtimer am OiO 2014

Und auch Pannen gab es. Einen Ford T erwischte es am Brünig, einen VW-Bus mit festsitzenden Bremsen oben auf dem Pass, die hohen Temperaturen forderten ihre Opfer auch unter dem historischen Blech.

“Wir kommen wieder” war jedenfalls ein häufig gehörtes Abschiedswort ... und für Ruedi Müller und sein Team Ansporn, auch nächstes Jahr wieder nach Obwalden einzuladen.

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