Die Variabilität und Praktikabilität des Renault 16
Zwischen 1965 und 1980 baute Renault den R16, der sich durch ein für die Klasse noch unübliches Schrägheck und eine überdurchschnittliche Variabilität des Innenraums auszeichnete. Diese fusste darauf, dass die Rückbank nicht nur in verschiedenen Positionen arretiert werden konnte, sondern mit wenigen Handgriffen auch ganz entfernt werden konnte. So entstand ein Stauraum von bis zu 1’600 Litern.
Die Vorzüge des Raumkonzepts wurden von Renault in der Werbung gerne ausgespielt. Es wurden dann zum Beispiel die verschiedenen Konfigurationen erklärt, z.B. die verschiedenen Gepäckaufbewahrungsvarianten, die Rallye-Ruheposition oder die Voll-Bett-Variante. Sogar eine Baby-Transport-Variante gab es, bei der für das kleine Kind ein geschlossenes und sicheres Abteil zwischen Vordersitz und Gepäckabteil geschaffen werden konnte.
Auch vorne konnte durch die Verwendung der Lenkradschaltung, an der bis zum Ende der Produktion festgehalten wurde, zusätzlicher Platz für die Passagiere geschaffen werden. Mit 1,85 Millionen produzierten R16 war der praktische Schrägheck-Renault auch überdurchschnittlich erfolgreich .
Einen damaligen Testbericht zum Renault R16 TS haben wir kürzlich publiziert.

































