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Die hübschen Minis der Japaner anfangs der Sechzigerjahre

Bruno von Rotz - 19.09.2012

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Suzuki GHT 360 TL 1960

Kaum jemand erinnert sich an die kleinen und durchaus wohlproportionierten und hübschen Autos, die die japanische Autoindustrie Ende der Fünfziger- und anfangs der Sechzigerjahre baute. Diese kompakten Fahrzeuge wurden primär im Heimmarkt ausgeliefert und gelangten kaum nach Europa. Noch am ehesten bekannt dürfte der Honda N600 sein, der ab 1967 gebaut wurde und sogar auf unseren Strassen zu sehen war. Der Motor bestand ganz aus Aluminium und war zu 45 PS fähig. Bei Drehzahlen bis 9’000 Umdrehungen erreichte der kleine Wagen Geschwindigkeiten um 130 km/h. Die Fahrleistungen lagen auf dem Niveau wesentlich grösserer und hubraumstärkerer Autos.

Honda N600 von 1967

Der Subaru 360 war das erste Grossserienfahrzeug und mit 392’000 Exemplaren, die zwischen 1958 und 1971 produziert wurden, ein Erfolg. Mit seinem luftgekühlten Zweitakter-Motor und vier Sitzplätzen transportierte es auch eine kleine Familie.

Subaru 360 1959

Bereits 1959 führte Suzuki den Suzulight 360, auch Suzuki GHT 360 TL (Bild oben) genannt, ein. Dies war ein sehr fortschrittliches Fahrzeuge, hatte der Zwerg durch einzeln umklappbare Rücksitze und eine grosse Heckklappe. 1000 Liter Stauvolumen und eine Zuladung von 300 kg waren mehr als beeindruckend. 21 PS leistete der 360 cm3 grosse Zweizylinder-Zweitakt-Motor, der quer eingebaut war und die Vorderräder antrieb. Technisch basierte der 360 stark auf der Vorgängerserie, die wiederum grosszügig Anleihen vom Lloyd LP400 bezogen hatte.

Von 1960 bis 1962 baute die Firma Shin Mitsubishi Heavy-Industries den Mitsubishi 500. Mit einem luftgekühlten Zweizylinder-Heckmotor erreichte der kleine und nur 490 kg schwere Wagen 100 km/h.

Mitsubishi 500 von 1961

Für Premium-Mitglieder sind die Originalaufnahmen im Zwischengas-Archiv abgelegt.

 

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