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Als man noch auf die Karte Frau setzte

Bruno von Rotz - 21.11.2014

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Triumph Spitfire 1967 - Werbung in den USA

Die Amerikaner texteten im Jahr 1967: “Surfen in der Brandung. Ein röhrender Motor. Das Lächeln eines hübschen Mädchens. Triumph Spitfire Mk2”. Und die Bildkomposition passte dazu. Offensichtlich hatte sich Champion-Surferin Joyce Hoffman für einen Triumph Spitfire Mk 2 entschieden. Der kostete damals ja auch nur USD 2’199 (in der Schweiz CHF 8’750, in Deutschland DM 8’950).

Werbung für den Triumph Spitfire Mk 3 im Jahr 1970

In Deutschland wurde ebenfalls heftig geworben und getitelt: “Im Spitfire fährt man nicht lange alleine”. Die Begründung folgte sofort:

“Daran ist nicht nur sein Aussehen schuld. Sondern auch seine Rasse, seine echte Sportwagenklasse. Nur ein paar Handgriffe genügen, um das Verdeck zu öffnen. Und dann hinein in die anatomisch richtig geformten Schalensitze. Vor Ihnen die griffnah angebrachten Schalter und Rundarmaturen. In der Hand das sportliche Speichenlenkrad, das um 10 cm verstellt werden kann. Auf der Mittelkonsole den kurzen Schaltknüppel und die Handbremse.Starten Sie. Ein kleiner Druck aufs Gaspedal und schon hören Sie. was man „Klingt-wie-Musik-in-den-Ohren'* nennt. Ein kurzer Blick auf den Drehzahlmesser bestätigt, daß der Spitfire MK 3 einen kerngesunden Motor hat. Und dann Gang rein. In 9 Sekunden sind Sie auf 80 km/h, und dann geht's zügig weiter bis auf 160 km/h. Ein leichter Druck auf das Bremspedal genügt, um seine 70 Wildpferde wieder zu bändigen. Dafür sorgen die groß dimensionierten vorderen Scheibenbremsen und die wirkungsvollen hinteren Trommelbremsen. Nicht nur auf Autobahnen und Landstraßen ist der Spitfire in Stadt. Hier zeigt sich,.wieviel bewundernde Blicke er auf sich zieht.Wie spielend leicht er sich mit seinem unerreicht kleinen Wendekreis von 7,3 einparken lässt. Und welches Temperament unter der Haube ist, wenn die Ampeln auf Grün schalten.

Warum fahren Sie noch keinen Spitfire MK 3?”

Wer mehr über den Triumph Spitfire lesen möchte, dem wäre unser neuer Artikel zum Spitfire 4 Mk II empfohlen.

Neueste Kommentare

 
 
phantom:
21.11.2014 (09:25)
Interessant, wie so ein Bericht Erinnerungen auslöst :-)

Sportliche Autos, oder grosse Amis und so, nannte man damals in den späten 60igern und frühen 70igern "Katzenfallen". Dem war auch so, Autos noch lange kein Allgemeingut. Ladies konnte man nach dem Ausgang nach Hause fahren, weil sie meistens kein eigenes Auto besassen. Ein Mann war so interessant wie er und sein Auto zusammen. Tempi passati heute. Ausser vielleicht der Gent kommt mit einem Schlitten der aus dem Rahmen fällt. Aber das ist eine andere Story.
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