Ultimative Fahrmaschinen unter den Oldtimern und Youngtimern
Der Slogan “the ultimate driving machine” ist eine Kreation der BMW-Werbeabteilung und tatsächlich haben es ja die Münchner geschaffen, einige Fahrzeuge mit grossem Fahrspass-Faktor zu bauen. Dies ist aber auch anderen gelungen. Welches aber sind die “ultimativen Fahrmaschinen” im Bereich der Oldtimer und Youngtimer?
Wir möchten hier einmal ein paar Fahrzeuge nennen, die aus unserer Sicht überdurchschnittlich Fahrfreude bereiten, doch sind wir natürlich noch mehr gespannt, welche wir aus der Sicht unserer Leser hätten nennen sollen. Mit der seit wenigen Tagen aktiven Kommentar-Funktion (jeweils am Ende eines Beitrags) können weitere Vorschläge eingebracht werden. Hier nun unsere Kandidaten (alphabetisch geordnet, bis maximal Jahrgang 1991):
Die Alpine-Renault A110 gewann fast alles, was es im Rallye-Sport zu gewinnen gab, machte aber auch dem Privatmann viel Spass.
Der BMW M3 (E30) hat sich bis heute den Ruf erhalten, ein besonders attraktiv zu fahrendes und gleichzeitig alltagstaugliches Vehikel zu sein (Bild oben)
Der Dino 246 GT gilt nicht umsonst, als einer der handlichsten Sportwagen, die aus Maranello kamen.
Mit dem Honda NSX griffen die Japaner die europäische (und amerikanische) Sportwagen-Elite an und überzeugten mit fortschrittlichem Technologieeinsatz. Meister Ayrton Senna sorgte für die Schlussabstimmung des Aluminium-Mittelmotorsportwagens.
Vielleicht der am heissesten gehandelte Handling-Künstler ist der Lotus Elan (Sprint). Bis heute gilt er als Gradmesser für Fahrspass.
Mit dem Porsche 911 Carrera RS 2.7 stellten die Zuffenhausner einen Sportwagen auf die Räder, der im Alltag wie auf der Rennstrecke überzeugen konnte.
So, jetzt sind wir gespannt auf die Fortsetzung der Liste!


























