Die Qual des Wählhebels
Was hatte es der Walter doch gut. Der durfte die Fahrstufen in seinem Opel Ascona noch selbst sortieren. Die Schweden Anders Kulläng und Lillebror Nasenius mussten bei der Rallye Monte-Carlo 1973 hingegen mit Dreigang-Automatik an den Start gehen – weil ihr Teamchef der Welt beweisen wollte, "dass diese Dinger wirklich haltbar sind".
Tatsächlich gelang es den beiden sogar, auf die Plätze 12 und 23 zu fahren und damit eine Alpine A 110, einen Ford Escort RS 1600 und einen BMW 2002 TI hinter sich zu lassen. Kulläng sah die Automatic im Motorsport sogar als überlegen an, weil man sowohl mit dem Fuss als auch mit der Hand schalten kann – oder eben gar nicht. Glauben wir es ihm einfach mal.
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