Was ist denn dies für ein Opel?
Im März 1975 präsentierte Opel auf dem Genfer Autosalon den OSV 40, der sich auf den ersten Blick deutlich von den übrigen Fahrzeugen der Typenpalette unterschied. Gezeigt worden war das Sicherheitsfahrzeug mit der Bezeichnung “OSV 40” eigentlich schon ein Jahr zuvor auf der Londoner ESV-Konferenz in London.
Ausgelegt worden war der OSV 40 auf eine Frontaufprallgeschwindigkeit von 65 km/h. Um für die Passagiere einen sicheren Schutz zu gewähren, musste die vordere Knautschzone deutlich verlängert werden.
Als Basis nahm man bei Opel den damals neuen Opel Kadett C, obschon es deutlich schwieriger war, mit einem Auto der unteren Gewichtsklasse gute Ergebnisse beim Insassenschutz zu erreichen. Zudem wollten die Opel-Ingenieure das Konzeptfahrzeug dicht an der Gewichtsgrenze von 900 kg halten.
Opel teile damals mit, dass viele Erkenntnisse der Unfallforschung bereits in den Kadett C eingeflossen seien und verwies im damaligen Pressecommuniqué auch darauf hin, dass die Berechnungen mit einem Sicherheits-Computer-Programm durchgeführt worden seien.
Während optisch auch spätere Modelle nicht an den OSV 40 erinnern, gab es dann bei Vauxhall durchaus Fahrzeuge, die Designanleihen am Sicherheitsfahrzeug nahmen.


























