Holden Hurricane - die Zukunft kam aus Australien
Zusammenfassung
Als 1969 der Holden Hurricane in Melbourne vorgestellt wurde, wirkte er wie ein Auto von einem anderen Stern. Das Konzeptfahrzeug nahm viele Elemente des heutigen Autos vorweg, die damals noch Jahrzehnte von der Serienfertigung entfernt waren. Vor allem aber war der Hurricane schön und ziemlich sportlich. Dieser Bericht erzählt die Geschichte des ungewöhnlichen Mittelmotorsportwagens und zeigt ihn auf vielen Bildern.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Vorgestellt auf dem Autosalon von Melbourne
- Mit Kunststoffkarosserie
- Starkes Stück
- Relativ einfacher Einstieg
- Umfassende passive Sicherheit
- Mit Navigationssystem
- Ohne Rückspiegel, aber mit Kamera
- Ein bedeutender Anfang
- Vergessen gegangen
- Restauriert während fünf Jahren
- Weitere Informationen
Geschätzte Lesedauer: 7min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Ende der Sechzigerjahre fuhr die australische Automarke Holden, die schon seit 1931 zu General Motors gehört, auf der Strasse des Erfolgs. Der zweimillionste Wagen verliess 1969 die Produktion und mit dem Konzeptfahrzeug Holden Hurricane konnte im selben Jahr ein in Australien entwickelter Supersportwagen mit eigenem V8 präsentiert werden. Die Auto Show von Melbourne im Jahr 1969 bildete den Rahmen, um den futuristischen Holden Hurricane vorzustellen. Im Vergleich zu den damals produzierten Holden-Modelle wirkte er wie ein Auto von einem anderen Stern. Türen gab es keine, dafür wurde die ganze Kanzel über den Passagieren hoch und nach vorne geschwenkt. Aber nicht nur die Form war atemberaubend, die orange-farbene Lackierung mit ihren grossen Metallpartikel (“anodiertes Aluminiumpulver”) war es ebenso.
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