Wo ist denn da der Fortschritt geblieben - der Fiat Panda von 1980
1980 brachte Fiat den putzigen Fiat Panda auf den Markt, mit ihren planen Karosserie- und Glasflächen keine Design-Ikone, sondern ein auf praktisch getrimmtes kompaktes vielfältig nutzbares Auto.
Ausgerüstet mit einem Zwei- oder Vierzylindermotor brachte er alles mit, was junge und alte Leute zum Fahren brauchten. Er war kompakt und mit 3.4 Meter Länge und 1.4 Meter Breite kleiner als ein Mini aus der BMW-Zeit, gleichzeitig war er rund 400 kg leichter als der heutige Mini.
Trotz dieser geringen Abmessungen bot er vier erwachsenen Personen genügend Platz und war mit 6.5 bis 7.5 Liter Benzin auf 100 km in der Vierzylinderausführung auch mustergültig sparsam. Sein Inneres war wandelbarer als manches, was moderne Compact-Vans bieten und das Ganze kostete um die 10’000 Schweizer Franken oder das Äquivalent in DM. Da kann man sich schon fragen, wo der Fortschritt geblieben ist.
Dass der Panda auch noch beim Fahren Spass machte, dafür sorgten leidliches Temperament und das Rolldach mit dem Blick zum Himmel. Wo aber sind sie geblieben, die Erstgenerations-Pandas mit dem asymmetrischen Kühlergrill und den grossen grauen Plastikflächen?


























