Auto alt, Pumpe modern
Der korrekte Reifendruck ist wichtig für die Sicherheit beim Autofahren, aber auch für die Langlebigkeit des Reifens und die Treibstoffökonomie. Trotzdem fahren viele Autofahrer, auch solche mit einem Klassiker, mit zu tiefem Reifendruck umher.
Der Gründe dafür gibt es viele. So fehlt an vielen Tankstellen heute die Möglichkeit, Reifen aufzupumpen oder es wird Geld dafür verlangt. Und zuhause, wo man den Klassiker vor dem Alltag schont, fehlt vielleicht der Kompressor. Fusspumpen sind sperrig und meist nicht zur Hand, wenn man sie benötigt.
Eine mögliche Lösung? Batteriebetriebene Kleinkompressoren, die man problemlos im Auto aufbewahren kann und die es erlauben, den Reifen sicher auf den benötigten Druck aufzupumpen.
Das geht ratzfatz. Schläuchlein aufschrauben, gewünschten Reifendruck vorwählen am Gerät und pumpen. Meist fehlt ja nur wenig, vielleicht 0,2 oder 0,3 atü. Das schafft das von uns benutzte Gerät in wenigen Sekunden. Für einen ganzen Reifen, der praktisch leer ist, geht es natürlich länger und irgendwann geht dem rund 900 Gramm schweren Hilfsmittel (Dimensionen 15 x 10 x 6,3 cm) auch der Schnauf aus, will sagen, die Batterie will per USB nachgeladen werden. Aber meist fehlt ja nur wenig und bereits das Ablesen des genauen Reifendrucks gibt ein gutes Gefühl.
Derartige Luftpumpen gibt es übrigens von vielen Herstellern und Anbieten, natürlich haben alle ihre spezifischen Vor- und Nachteile. Der fotografierte “Xiaomi Air Compressor 2 Pro” aber hat sich zumindest beim Klassiker in unseren Versuchen bereits bewährt.

































