Es war einmal … der klassische Scheinwerfer mit Streuscheibe
Sie war allgegenwärtig. Autos der Sechziger- bis Neunzigerjahre verbargen ihre Halogenbirnen hinter einer Streuscheibe. Und schon ab den Zwanzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts sah man sie immer öfter an den Scheinwerfern.
Benötigt wurden diese Streuscheiben, um das von der Glühlampe produzierte Licht so zu verteilen, dass am Fahrzeugrand mehr Ausleuchtung möglich war und der Gegenverkehr so wenig wie möglich geblendet wurde.
Dann kamen Projektionsscheinwerfer, Xenon- und schliesslich LED-Lampen auf, auch Laser-Licht gab es. Die Streuscheibe wurde damit obsolet, die Freiheiten des Autodesigners mit den neuen Lichtsystemen dafür deutlich grösser.
Heute wirken Scheinwerfer mit Streuscheiben schon richtig nostalgisch, ihr leicht gelbliches Licht fällt im Meer der modernen Scheinwerfersysteme inzwischen schon richtig auf.


























