Ein Hot-Rod für die Fahrwerksforschung
In den Fünfzigern war es – besonders unter jungen US-Amerikanern – üblich, von Vorkriegs-Autos die Kotflügel herunterzureissen und sie dadurch leichter und schneller zu machen. Da die Schutzbleche noch vom Wagenkörper unabhängige Teile waren, ging das nicht nur handwerklich, sondern auch ästhetisch relativ einfach.
Aber bei einer modernen Pontonkarosserie verhielt sich zumindest der zweite Punkt deutlich unkooperativer. Warum es bei diesem Mercedes-Benz 180 trotzdem jemand getan hat? Weniger aus halbstarken, sondern vielmehr aus wissenschaftlichen Gründen. Ohne störendes Blech sieht man die Bewegungen der Radaufhängungen einfach viel besser.
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