50 Jahre im Dienste der Sicherheit
Heutzutage überrascht ja niemand mehr, wenn in einem Rennverlauf plötzlich ein “Safety Car” auftaucht und das Fahrzeugfeld “einfängt”, weil irgendein Sicherheitsproblem vorliegt, sei es nun ein Unfall oder ein nicht tolerierbarer Regenschauer.
Früher war dies natürlich anders. Erst im Juni 1973 anlässlich des Grand Prix von Kanada wurde erstmals ein Sicherheitsauto eingesetzt. Dabei handelte es sich um einen VW-Porsche 914. Der Einsatz ging gründlich schief, denn die unbehelmten Insassen des Zuffenhausener Sportwagens verpassten die Spitze des Feldes und der Ausgang des Grand Prix konnte erst am grünen Tisch entschieden werden. Kein Wunder gab’s danach eine Pause.
In den Neunzigerjahren aber wurden Safety Cars zu einem gewohnteren Anblick, egal ob es nun dabei um einen Ford Escort, einen Opel Vectra , einen Honda Prelude oder wie oben um einen Mercedes-Benz C36 (Bild oben, 1996) handelte.
Über die Jahre wurden die Safety-Car-Fahrer offenbar anspruchsvoller, denn unter einem veritablen Supersportwagen scheint heute mit AMG- oder Aston-Martin-Emblem nichts mehr zu laufen.






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