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ToffenMarch2020

Fortschritt damals - MG TF und MG A

Bruno von Rotz - 04.08.2011

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Cockpit-Perspektive MG TF

Wenn ein neuer BMW Dreier oder VW Golf herauskommt, sind die Fortschritte heute zwar (meist) spürbar, aber nicht bahnbrechend. Das war früher anders! Als MG den TF durch den A ablöste, lagen automobile Lichtjahre dazwischen. Der A konnte (fast) alles besser als der TF. Während der TF noch viel Vorkriegstechnik aufwies, hatte man den A auf die Bedürfnisse der Sechzigerjahre-Fahrer hin konzipiert. Und das spürt man beim Fahren, wie ich kürzlich bei einem Vergleichsritt einmal mehr feststellen konnte.

Eng und kompakt ist der TF. Da wird kein Platz verschenkt, das Lenkrad hat man vor der Brust, den Motor fast auf dem Schoss, den Tank im Rücken. Der Beifahrer sitzt nur wenige Zentimeter daneben, Körperwärme statt Heizung im Notfall. Die Optik ist durch die freistehenden Kotflügel und die schmale Kühlerhaube geprägt, typisch Vorkrieg eben, wenn auch etwas geglättet und in die Breite laufend, speziell im Vergleich zu MG TA oder TC. Motorisch war der TF damals zwar durchaus flott zu bewegen, im Zeitalter der Turbodiesel aber wünschte man sich ab und zu etwas mehr Leistung, vor allem am Berg.

Cockpit-Perspektive MG A Mk II

Der MG A ist sicher einer der elegantesten günstigen Zweisitzer der Nachkriegszeit. Rundungen, wohin das Auge blickt. Im Interieur erstaunlich viel Platz, zum Lenkrad hat man einen vernünftigen Abstand, Armaturen und Bedienungselemente sind weitgehend dort, wo man sie erwartet. Obschon nicht mit einem riesigen Hubraum gesegnet, bewegt sich der immer noch leichte A problemlos im heutigen Verkehrsstrom mit. Gestartet aber wird immer noch mit Zugknopf und auch Holz wurde, wenn auch in geringen Dosen, bei der Konstruktion immer noch eingesetzt - Reminiszenzen an die MG-Tradition.

Spass machen beide Autos und eine Freude für’s Auge bieten sie auch. Die Fortschritte in Technik und Design zeigt sich beim Umstieg auf sehr transparente Weise.

Wir werden demnächst ausführlichere Berichte über beide Fahrzeuge bringen.

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