Sparsamkeit bei Volkswagen
Es war in den frühen Achtzigerjahren, als Volkswagen in den USA einen VW Pickup lancierte. Genannt wurde er u.a. “Sportruck”, zumindest stand es so auf den Flanken. Dabei handelte es sich entweder um einen Kunstbegriff oder man hatte einfach zwei Buchstaben, nämlich “ts” eingespart, schliesslich ging es ja wohl um einen Sports-Truck.
Die Sparsamkeit hörte aber nicht bei der Beschriftung auf, denn tatsächlich war der auf Golf-/Rabbit-Basis entstandene Kleinlastwagen mit einem 1,7-Liter-Dieselmotor ausgerüstet gemäss Pressemitteilung. Und damit liessen sich, nicht zuletzt dank 3+E-Getriebe, 42 MPG in der Stadt oder 49 MPG auf dem Highway erreichen, also Verbräuche um 4,8 Liter Diesel pro 100 km.
Der “Sportruck” war dabei eine besondere Version mit zusätzlichen Beschriftungen, schwarzen Stossfängern und schwarzem Kühlergrill, der zudem serienmässig Halogen-Hauptscheinwerfer und innen verstellbare Rückspiegel aufwies. Der Käufer konnte also auch bei den Extras noch etwas sparen …


























