Verpönter “Preis auf Anfrage” (Frage des Monats)
Man kann es recht häufig beobachten. Ein Auto steht zum Verkauf, aber statt den Betrag, für den man den Wagen erstehen kann, zu nennen, steht “Preis auf Anfrage”. Ob dies verkaufsförderlich oder -schädlich ist, darüber sind sich die Experten nicht einig.
Wir wollten von den Zwischengas-Lesern wissen, was sie zu solchen fehlenden Preisangaben meinen. Die Frage des Monats lautete: Was halten Sie von "Preis auf Anfrage" in Oldtimer-Inseraten?
Fast 380 Leser teilten ihre Meinung mit und sie waren sich ziemlich einig. 88,1 % der Antworteten lehnen “Preis auf Anfrage” ab, sie möchten auf den ersten blick sehen, wieviel ein Auto kostet.
4,7 % finden es gut (oder okay), wenn bei exklusiven Autos kein Preis genannt wird. Schliesslich kann man ja nachfragen.
Immerhin 7,1 % ist es egal, ob ein Preis genannt wird oder nicht.
Die grafische Darstellung der Antworten sieht damit so aus:
Bereits haben wir eine neue “Frage des Monats” gestellt. Dieses Mal wollen wir wissen, ob die Zwischengas-Leser (noch) einen Vorkriegs-Oldtimer kaufen würden.
Die Auswertungen aller bisherigen “Fragen der Woche und des Monats" können im eigens eingerichteten Themenkanal nachgelesen werden.






















