Vor fast genau dreissig Jahren Anfangs November 1980 ...
... konnte sich (gemäss AR Nr. 46 von 1980) der Schweizer Autokunde für CHF 11’500.- einen Opel Kadett kaufen, für CHF 59’200.- einen Ferrari 308 GTS bestellen, oder mit dem Mercedes T-Modell Platzprobleme lösen.
Für CHF 6’500.- gab’s einen BMW 3.0 CSI 1972 aus erster Hand, für CHF 15’500.- einen Porsche 911 S Targa 2.4 Liter, einen Bentley S1 1957 suchte für CHF 18’500.- einen neuen Besitzer und einen total revidieren Fiat Dino konnte man für CHF 5’800.- erstehen. Marc Surer meinte “Schürzen sind ein Quatsch” und “die Aerodynamik bestimmt alles”. Manfred Jantke von Porsche plädierte für ein verbrauchsorientiertes Reglement für Rennwagen, während die FISA gerade die neue Rennfahrzeugeinteilung mit den Gruppen A, B und C erfand. Spike-Reifen waren immer noch en Vogue und sogar im Gotthardtunnel erlaubt. Der preisgünstigste Volkswagen Passat wog 920 kg, beschleunigte in 15,6 Sekunden von 0 bis 100 km/h und machte den Käufer um CHF 14’050.- ärmer. Ja, so lange ist’s her.
















