Es war einmal ... das versenkbare Laderaumfenster
Besonders bei US-amerikanischen Kombis liess sich das Rückfenster häufig in die Heckklappe hinabfahren oder -kurbeln. Bei Fünftürern von BMW konnte das Glas später unabhängig vom Blech nach oben geklappt werden. Eine dritte, weitaus seltener gewählte Möglichkeit, den Kofferraum zu beladen, falls ein Öffnen der Achterluke nicht möglich war, bot bereits 1967 die Kombi-Ausführung des Nissan Gloria.
Dort liess sich statt der Heckscheibe das seitliche Laderaumfenster elektrisch im Kotflügel versenken, entweder über einen Schalter am Armaturenbrett oder über ein Schloss unterhalb der D-Säule. So konnte man kleinere Dinge bequem vom Gehweg aus ins Auto legen – zumindest in Ländern mit Linksverkehr. Denn rechts verhinderte der Tankstutzen eine symmetrische Seitenbeladung.


























