Nur ein Viertel führt ein Oldtimer-Fahrtenbuch (Frage des Monats)
Es hat immer so ein wenig den Beigeschmack von Firmenwagen, dabei kann es auch sehr nützlich sein, auch für private Autos ein Fahrtenbuch zu führen. Und sei es nur, um sich Jahr(zehnt)e später wieder daran zu erinnern, wann und wo man schon überall gemeinsam gewesen ist. Und um seinen Klassiker umfangreich zu dokumentieren.
Aber wie gehen Oldtimerfahrer mit diesem Thema um. Wir wollten es genauer wissen und stellten eine “Frage des Monats” : Führen Sie ein Fahrtenbuch für Ihre(n) Klassiker?
Immerhin 17,1 % der (216) Antwortenden führen ein detailliertes Fahrtenbuch, weitere 8,3 % dokumentieren die grösseren Touren und Reisen, nicht aber jede kürzere Fahrt.
32,4 % dokumentieren immerhin die Tankfüllungen und Wartungseingriffe.
38 % verzichten auf ein Fahrtenbuch, sie fahren einfach.
Und 4,2 % konnten mit keiner der Antworten etwas anfangen.
Insgesamt dokumentiert als deutlich mehr als die Hälfte zumindest teilweise ihre Fahrten. Interessant wäre sicher noch, ob dieser Anteil eher ab- oder zunimmt. Unsere These wäre, er nimmt ab.
So sehen die Ergebnisse grafisch aus:
Bereits haben wir die nächste “Frage des Monats” definiert, dieses mal wolllen wir wissen, wie die Zwischengas-Leser mit dem Thema “Benzinstabilisator” umgehen.
Und natürlich können alle Ergebnisse der bisherigen “Fragen der Woche und des Monats” im entsprechenden Themenkanal nachgelesen werden.


























