Im Jahr 1965 erhielt Paul Frère anlässlich des Genfer Autosalons einen Bizzarrini/Iso Grifo A3/C zum probefahren. Gut, dass es damals schon ein kurzes Autobahnstück zwischen Genf und Lausanne gab, denn Frère brachte den Wagen dort auf fast 270 km/h, eine für Strassenfahrzeuge damals fast unglaubliche Spitzengeschwindigkeit. Der Sportwagen kostete aber auch deutlich mehr als alle Ferrari und Porsche, die man damals kaufen konnte. Dieser Bericht geht auf einige Eigenheiten des Iso A3/C ein und schildert die damaligen Fahreindrücke, illustriert mit vielen aktuellen und historischen Bildern.