Bristol 400 Pininfarina – das elegante Cabriolet auf britisch-deutscher Basis
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Zusammenfassung
Als 1947 Bristol seine eigene Sportlimousine “400” am Genfer Autosalon präsentierte, fehlte manchem Beobachter noch etwas die Eleganz bei der Linienführung. Hier sprangen dann externe Karosseriebauer in die Bresche, allen voran Pinin Farina, der dem 400-Fahrgestell einen hübschen Cabriolet-Aubau aufsetzte, wie man ihn sich auch bei Alfa Romeo oder Lancia gewöhnt war. Nur wenige dieser Spezialkarosserien entstanden, die erste überhaupt stand auf dem Genfer Autosalon des Jahres 1948. Dieser Bericht portraitiert den Bristol 400 von 1947 mit Pininfarina-Aufbau und geht auf seine Entstehungsgeschichte ein.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Einführung am Genfer Autosalon 1947
- Auch Spezialkarosserien
- Geschichte mit Besonderheiten
- Weitere Informationen
Geschätzte Lesedauer: 4min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Bereits während des Kriegs dachten die Verantwortlichen der Bristol Aeroplane Company darüber nach, wie sie die Vollbeschäftigung nach dem Krieg sichern konnten. So kamen sie mit Frazer Nash überein, zusammen einen Sportwagen auf BMW-Vorkriegstechnik-Basis zu entwickeln. Dabei konnten sie auch auf die Hilfe von BMW-Mann Fritz Fiedler zählen, den sie aus Nachkriegsdeutschland nach England umzogen. Der Bristol 400 bestand aus dem Chassis, das sich an den BMW 326 anlehnte, dem Motor, der dem 328 entliehen war und einem Aufbau, der dem 327 ähnelte. Die ersten Prototypen entstanden 1946, die Präsentation des neuen Autos erfolgte am Genfer Autosalon im März 1947.
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