Porsche 911 T - mehr Elfer braucht kein Mensch
Zusammenfassung
Nur gerade zwei Jahre wurden die Porsche 911 mit dem 2,4-Liter-Motor gebaut. Es gab sie wie bisher als T-, E- oder S-Modell in drei Leistungsstufen. Bereits das günstigste Modell bot viel Fahrspass und gute Alltagseigenschaften und war mit knapp 4000 produzierten Vergaser-Varianten die meistbestellte 911-Version. Dieser Fahrzeugbericht geht auf die Eigenheiten des 911 T und seiner Geschwister ein und portraitiert einen 911 T 2.4 aus dem Jahr 1972 auf aktuellem, ergänzt um historisches Bildmaterial und damalige Verkaufsunterlagen.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Amerika regiert die (Porsche-) Welt
- Stetige Verbesserung
- Die 2.4-Liter-Palette
- Wirklich verbessert
- Preiswert im Vergleich
- Nur zwei Jahre gebaut
- Porsche-Feeling
- Weitere Informationen
Geschätzte Lesedauer: 6min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Man kann kaum noch etwas über den Porsche 911 schreiben, was nicht schon veröffentlicht worden ist. Warum also einen weiteren Porsche 911 portraitieren? Nun, dieser Porsche 911 ist anders, denn er ist braun und er wurde, obschon er "nur" ein “T” ist, weder zum RS noch zum S umgerüstet. Als der amerikanische Bundesstaat Kalifornien ankündigte, per 1972 nur noch Autos mit Normalbenzinbedarf zulassen zu wollen, reagierte Porsche sofort und richtete die Produktpalette auf 91 Oktan aus. Weniger Leistung aber wollte man den Sportwagen-Käufern nicht zumuten und so erhöhte man den Hubraum, was unter dem Strich sogar eine Leistungssteigerung bedeutete.
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Bilder zu diesem Artikel

Jan Rotenberger, Hilden, D
Norbert. Ratingen











































































































































































































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