Lotus Esprit S2 - der Sportwagen, den James Bond nie fahren durfte
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Zusammenfassung
Den Lotus Esprit kennt jedes Kind, nicht zuletzt aus dem James-Bond-Streifen “The Spy Who Loved Me” als tänzelndes und tauchendes Filmauto. Gestaltet hatte den Esprit der italienische Designer Giorgio Giugiaro, gezeigt als Prototyp wurde er bereits 1972. Auf den 1976 lieferbaren S1 folgte zwei Jahre später der S2, der Gegenstand dieses Berichtes ist, auf vielen Bildern und genauso wie der Vorgänger S1 in Prospekten und historischen Aufnahmen dokumentiert ist.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Aufsehenerregende Designstudie von Giugiaro im Jahr 1972
- Der lange Weg zur Produktion
- Der atemberaubende S1 debütiert in Paris
- Einsatz beim Geheimdienst ihrer Majestät
- Zu wenig Punch oder zu gutes Fahrwerk?
- Vom S1 zum S2
- Beinahe ausgereift
- Am Lenkrad des S2
- Der seltenste frühe Esprit, der S 2.2
- Vom S2 zum S3 und zum Turbo
- S2 - der Ausgewogene
- Weitere Informationen
Geschätzte Lesedauer: 11min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Fast jeder kennt die berühmten Filmszenen im James-Bond Streifen “The Spy Who Loved Me”, in denen Roger Moore mit der attraktiven Beifahrerin Barbara Bach (später die Frau von Ringo Starr) mit einem Sportwagen aus dem Wasser taucht und einen Fisch aus dem Fenster wirft. Das Filmauto ist ein Alleskönner, schiesst Raketen ab, taugt als Unterseeboot und überzeugt durch ein sportliches Fahrverhalten in kritischen Situationen. Mit diesem Film zementierte Lotus das sportliche Image des Esprit. Beim Filmauto handelt es sich um ein Fahrzeug der ersten Serie, produziert von 1976 bis 1978, in späteren Filmen fährt Bond dann einen Esprit S3 Turbo (mit spektakulärer Diebstahlsicherung, oder auch mit Skihalterung). In den Genuss, einen S2 zu fahren kam James Bond aber nie, dabei zeigte sich dieser wesentlich ausgereifter als der S1 und gleichzeitig optisch als der ausgewogenste Lotus-Sportwagen der Keilformenzeit überhaupt.
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