RAID Suisse-Paris 2013: 111 Preziosen auf dem Weg vom Pantheon Basel ins Schloss Chantilly

Erstellt am 23. August 2013
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Alle Fotos vom RAID Prolog Zürich 2013
Alle Fotos vom RAID Suisse-Paris 2013
Alle Fotos vom RAID Suisse-Paris 2013

Ankunft bei Nacht – RAID Prolog Zürich

Bereits zum 11. Mal fand der RAID Prolog Zürich statt, eine kurze Rallye von Zürich nach Basel via Schwarzwald, für einige der Teilnehmer eine willkommene Vorbereitung für den eigentlichen RAID Suisse-Paris. Erstmals wurde abends gestartet, um genau 18:30 wurde der erste Teilnehmer auf die Reise entlassen. Ankunft im Pantheon in Basel erfolgte Nachts um 22:00.

Das Wetter zeigte sich von der besten Seite und so fuhren die 35 Teilnehmer bei wärmstem orangenen Sonnenuntergangslicht von Zürich Richtung südlichem Schwarzwald. Nach einem Nachtessen in einem romantischen Restaurant im Schwarzwald folgte dann die Nachtetappe nach Basel. Unter klarem Sternenhimmel und immer noch warmen Temperaturen endete so der Prolog.

Sieger des RAID Prolog Zürich waren Theo Imhof mit seiner authentisch passend gekleideten Co-Pilotin Olga Imhof im Jaguar E-Type aus dem Jahr 1963.


Die Sieger des 11. RAID Prolog Zürich: Theo und Olga Imhof im Jaguar E-Type von 1963
Copyright / Fotograf: Balz Schreier

RAID Suisse-Paris 2013: 111 Preziosen auf dem Weg vom Pantheon Basel ins Schloss Chantilly

In drei Kategorien eingeteilt starteten dieses Jahr 111 Oldtimer zum RAID Suisse-Paris mit einer enormen Markenvielfalt: 45 verschiedene Marken waren am Start! Die Fahrerteams waren ebenso unterschiedlich, reisten sie doch aus rund zehn Ländern an: nebst den Nachbarländern der Schweiz auch Holland, Luxemburg und sogar China (Hong Kong).

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Lancia Kappa 2.0 Turbo LS Coupé (1997)
Mercedes Benz 450 SLC Sportcoupé (1978)
Volvo PV 444 Buggeli "Kuckuck" (1952)
Fiat 1500 (1968)
+41 79 445 32 04
Gommiswald (oberer Zürichsee), Schweiz

Die Rallye beginnt

Am Donnerstagmorgen, den 22. August 2013 ging es los: Die Teilnehmer parkierten ihre Fahrzeuge auf den umliegenden Plätzen des Pantheon in Muttenz bei Basel.


Imposante Fahrzeugvielfalt im Fahrerlager des Pantheon kurz vor dem Start – RAID Suisse-Paris 2013
Copyright / Fotograf: Balz Schreier

Viel Zeit für Gespräche blieb da nicht: Startnummern montieren, Roadbook studieren, letzte Überprüfungen am Fahrzeug durchführen, Gepäck allenfalls nochmals umsortieren und dann ging es bereits zur technischen Abnahme. Wir konnten dennoch mit einigen Teilnehmern sprechen: Passend zur Markenvielfalt des RAID Suisse-Paris waren auch die Teams sehr unterschiedlich. Routiniers, die beinahe alle bisherigen RAID Rallyes mitgefahren waren, wurden begleitet von Neulingen, die zum ersten Mal überhaupt die spezielle Notation eines Roadbooks zu lesen versuchten.


Diese zwei RAID-Neulinge mussten sich rasch orientieren und versuchten, sich mit dem Roadbook anzufreunden – Der letztjährige Sieger Andreas Locher hatte seine zwei Freunde mit den Eindrücken aus 2012 offensichtlich angesteckt – RAID Suisse-Paris 2013
Copyright / Fotograf: Balz Schreier

Auf die Frage, welche Gründe sie denn zur Anmeldung bewegt hätten verrieten sie: «Wir sind eigentlich Freunde des letztjährigen Siegers Andreas Locher und der hatte uns zur Anmeldung animiert. Die Entscheidung fiel aber sehr spät und wir hatten die letzten Wochen alle Hände voll zu tun, um unser Fahrzeug für diese Rallye herzurichten. Das Bremslicht hinten ging bis gestern nicht. Heute geht's, hoffentlich auch nachher bei der technischen Abnahme», mit einem Schmunzeln widmeten sich die beiden wieder dem Roadbook.


Rallye Neulinge müssen sich zuerst an die Darstellung des Roadbooks gewöhnen – RAID Suisse-Paris 2013
Copyright / Fotograf: Balz Schreier

Obwohl es je einen Sieg pro Kategorie zu holen gab, verwickelten sich die Teilnehmer kaum in Konkurrenzkämpfe, viel mehr profitierten die «Newbies» von den erfahrenen Rallye-Profis, die nebenan ihr Fahrzeug parkierten: Die Strassen in Frankreich seien viel schlechter als in der Schweiz, deshalb sei die Nachtetappe besonders schwierig, weil bei der schlechten Strassenbeleuchtung die Schlaglöcher sehr schlecht zu erkennen seien. Ebenso rieten die Profis von Abkürzungen ab: die Organisatoren seien bekannt dafür, geheime Kontrollpunkte in die Routen einzubauen, die im Roadbook als solche nicht erkennbar seien. Verpasst man einen jener Kontrollpunkte, gäbe es Strafpunkte.

Als Zuschauer lernte man schnell die erfahrenen Rallye-Teilnehmer von den Neulingen zu unterscheiden: blätterten letztere noch bis kurz vor der technischen Abnahme nervös im Roadbook, montierten erstere gelassen ihre Nummerschilder und witzelten mit dem Nachbarn, so auch der Teilnehmer mit Nummer 100, der überzeugt behauptete, garantiert besser zu sein, als sein Nachbar mit Nummer 99, schliesslich sei der ja «nicht ganz 100» ...


Wer wohl Sieger in der Sportwagengruppe wird? 100 gegen 'nicht ganz 100', wie die Fahrer witzelten – RAID Suisse-Paris 2013
Copyright / Fotograf: Balz Schreier

Nach der technischen Abnahme und der Vorstellung jedes einzelnen Autos durch das wandelnde Autolexikon Ruedi Wenger einmal quer durch den Pantheon-Rundbau in Muttenz bei Basel ging es von dort auf die Reise nach Paris. 


Sobald die ersten Motoren im Innern des Pantheon dröhnten, strömten auch schon die Zuschauer herein – RAID Suisse-Paris 2013
Copyright / Fotograf: Balz Schreier

Natürlich nicht auf direktem Weg und keinen Meter auf der Autobahn! Alles auf wunderschönen, geschlungenen Strassen durch Wald und Feld, über Vogesen und Ardennen durch Teile von Belgien. Die RAID-Organisatoren um Hans André Bichsel haben sich mit der Streckenwahl viel Mühe gegeben.

Auch die eben noch interviewten Rallye-Neulinge Thomas Gerber und Co-Pilot Peter Suter waren sichtlich über das Wetter und den Verlauf der ersten Etappe erfreut: 


Triumph MK IV (1973) – RAID Suisse-Paris 2013
Copyright / Fotograf: Balz Schreier

Vétérans

Zur ersten Kategorie der Veteranen gehören alle Vorkriegsautos. Sie genossen auf der Fahrt immer die meiste Aufmerksamkeit, weil sie für die meisten Zuschauer aus einer ganz anderen Zeitepoche stammen, als man sie selber noch miterlebt hat. Formen, Geräusche und Gerüche aus einer anderen Welt: Das fasziniert! Das älteste Auto, welches gleich auch die Startnummer 1 trug, war ein Sunbeam 20/60 aus dem Jahr 1925. In der Veteranen-Kategorie nahmen 11 Autos teil. 

Sieger dieser Klasse wurde dann genau jener fast 90 Jahre alte Sunbeam von Christian und Fabian Thomi.


Die Zeit läuft! Zumindest für das erste Fahrzeug der RAID Suisse-Paris 2013: Sunbeam 20/60 (1925)
Copyright / Fotograf: Balz Schreier

Tourisme – der Kleinste ganz vorn

Wer es locker angehen will und den RAID mehr als Kulturreise versteht, wählt die Katergorie Tourisme – mit 83 Autos die bestbesetzte Klasse. Sie repräsentiert eigentlich das RAID-Ideal des Cruisens und Geniessens. Natürlich war auch hier ein möglichst genaues Fahren und schnelles Finden der richtigen Route wichtig, um Punkte in der Wertung möglichst weit nach vorne zu kommen.

Die Kategorie Tourisme gewann der Austin Mini Cooper S von 1968 mit Basil und Fritz Erath am Steuer, der letztjährige Sieger Andreas Locher im Jaguar 420 erreichte mit 30 Strafpunkten Rückstand Platz 2. Der Austin Mini wurde gleichzeitig auch Gesamtsieger!


Gesamtsieger RAID Suisse-Paris 2013 und Gewinner der Kategorie 'Tourisme' war dieser Austin Mini Cooper S von 1968 mit Basil und Fritz Erath am Steuer.
Copyright / Fotograf: Balz Schreier

Sport

Wer gerne etwas schneller unterwegs ist, kommt in der dritten Kategorie Sport auf seine Rechnung. Die Sollzeiten sind kürzer als bei Veteranen und Tourisme. So musste beispielsweise eine Strecke von 135 km mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 46 km/h gefahren werden, bei Tourisme waren es 43 und die Veteranen konnten sich mit 38 km/h noch mehr Zeit lassen. 17 Fahrzeuge starteten in dieser Kategorie – jeweils als Letzte, um quasi von hinten das Feld aufrollen zu können.

Die Sieg in der Sportwertung holten sich Bojan und Brigitte Pajic-Eggspühler in ihrem Lotus Esprit S2 von 1978.


Den Sieg in der Sportwertung holten sich Bojan und Brigitte Pajic-Eggspühler in ihrem Lotus Esprit S2 von 1978 – RAID Suisse-Paris 2013
Copyright / Fotograf: Balz Schreier

Ladies‘Cup und Young Riders Trophy

Für alle drei Klassen war auch eine besondere Ladies-Wertung für reine Damenteams und der Young Drivers Cup für Teams unter 35 Jahren ausgeschrieben. Das Nenngeld von 4250 bis 4750 Franken war bei den jungen Fahrern und Fahrerinnen um 300 Franken reduziert.

Siegerinnen beim Ladies’Cup wurden Nelly Gartmann und Sabina Schneider auf ihrem Ambulanz-VW T2b von 1973.


Siegerinnen beim Ladies’Cup wurden Nelly Gartmann und Sabina Schneider auf ihrem Ambulanz-VW T2b von 1973 – RAID Suisse-Paris 2013
Copyright / Fotograf: Balz Schreier

Die Junioren-Trophy holten sich Mike Müller und Olivier Schneider im Triumph TR 4 von 1963.


Die Junioren-Trophy holten sich Mike Müller und Olivier Schneider im Triumph TR 4 von 1963 – RAID Suisse-Paris 2013
Copyright / Fotograf: Balz Schreier

Der Weg ist das Ziel

Der Weg führte am Donnerstag ab Muttenz über 230 km nach Nancy. Für die Kategorie Sport war noch eine Nachtetappe von rund 100 km eingeplant. Der Freitag hatte zwei Etappen auf dem Programm: die ersten 160 km führten ins Schloss Pont d’Oye in Belgien. Die Nachmittagsetappe ging von dort über rund 220 km nach Reims, wo es sich die Mumm-Kellereien nicht nehmen liessen, den gesamten Fuhrpark zwischen ihren heiligen Hallen zu beherbergen und auch jedem Teilnehmer ein Gläschen des edlen Tropfens zu überreichen.


Streckenführung RAID 2013
Copyright / Fotograf: RAID

Am Samstag weckten böse Regenwolken die RAID-Kolonne aus den bisher sonnigen Träumen. Besonders die Offenfahrer, die kein Verdeck an Bord hatten, traf es hart. Doch sie sorgten mit entsprechender Kleidung und der richtigen Einstellung dafür, dass die rund 210 km lange Weiterfahrt ins Château de Chantilly erst recht Spass machte.

Alle drei Tage waren mit Spezialprüfungen gespickt. So musste zwischen zwei Messschläuchen eine bestimmte Distanz in einer vorgegebenen Zeit durchfahren werden. Diese sogenannten „Schlauchprüfungen“ waren noch relativ harmlos. Viel mehr gefordert wurden Spürsinn und Feingefühl im Gasfuss bei Suchfahrten, wo man das Ziel anhand von grobem Kartenmaterial oder wenigen Hinweisen selbst suchen musste.

Die „professionellen“ RAID-Fahrer waren natürlich mit mehreren Stoppuhren, Taschenrechner und Stirnlampe bewaffnet oder hatten gar den Laptop mit den entsprechenden Formeln vorgefüttert, die dann die exakten Ankunftszeiten ausspuckten. Vor jedem Messschlauch gab es dann auch immer eine Warteschlange, weil man wieder mal zu früh dran war und keine Strafpunkte kassieren wollte.

Wer nicht auf eine gute Platzierung achtete, fuhr einfach an der Kolonne vorbei oder wartete im nächsten Strassen-Café, dass der Tross vorbeifuhr und schloss sich irgendwann wieder an. Falls man sich komplett verfranzte, war ein versiegelter Umschlag mit der genauen Strassenführung an Bord. Wer das Couvert öffnete oder es verlor, bekam Strafpunkte. Und natürlich gelten Navigationsgeräte als Stilbruch.

Aufwendige Organisation

Auch ein TCS-Fahrzeug und diverse Hilfsfahrzeuge der Organisation begleiteten den RAID. Insbesondere am Morgen brauchte das eine oder andere Auto etwas Starthilfe oder man ging zur Hand, wenn unterwegs mal eine kleine Reparatur ausgeführt werden musste. So quittierte beim MG TC von 1948 prompt die Benzinpumpe ihren Dienst. Zum Glück kannte die Besatzung die Schwächen ihres Schützlings gut und hatte Ersatz dabei, der flugs eingebaut wurde, damit die Fahrt weitergehen konnte. Auch ein Arzt fuhr ausser Konkurrenz mit seinem Porsche 993 mit und wäre im Falle eines Falles schnell zur Stelle gewesen. 


Der offizielle RAID Arzt fährt im Porsche 993 mit – RAID Suisse-Paris 2013
Copyright / Fotograf: Balz Schreier

Insgesamt verdient die Organisation grosses Lob, wenn auch kleinere Problemchen wie zuwenig Sitzplätze beim Essen vor dem Start im Pantheon oder der eine und andere Fehler im Roadbook für Ärger sorgten. Der war aber nach den ersten Metern hinter dem Lenkrad oder dem Roadbook schnell vergessen. Allerdings weiss man natürlich nicht, welche (Ehe-)dramen sich in den Autos abgespielt haben, wenn der Co-Pilot oder die –Pilotin sich mal verrechnete oder eine Abbiegung übersah…

Glückliche Zuschauer

Auch am Strassenrand spielten sich interessante Szenen ab. Es scheint, als hätten sich viele Autofans in den durchfahrenen Dörfern und Städten mindestens genauso gut auf den RAID vorbereitet wie die Teilnehmer. Überall standen Menschen an den Strassen oder hatten es sich mit Klappstuhl und Sonnenschirm an den besten Standorten bequem gemacht und applaudierten bei jedem Auto.


Dorfdurchfahrten waren immer beliebt unter den Zuschauern, im Schritttempo mussten die Fahrer ihren Weg durch die Gassen finden
Copyright / Fotograf: Balz Schreier

Die Sonderprüfungen auf den Dorfplätzen zogen besonders viele Bürger an, welche die wartenden Fahrer mit Fragen löcherten. Schweizer kann man ja bekanntlich ungeniert in Französisch ansprechen. Und von ein Ausnahmen abgesehen, kam ja die Mehrheit aller Teilnehmer auch aus der Schweiz.

Ob hochkonzentriert und – im wahrsten Sinne des Wortes – berechnend oder nur aus Plausch: bis auf zwei Autos schafften es alle ins Schloss Chantilly rund 37 km nordöstlich von Paris.

Dort wartete Rennleiter und RAID-Chef Bichsel schon mit der längst ersehnten karierten Flagge und einem kräftigen Händedruck. Der RAID Suisse-Paris 2013 war nun schon wieder Geschichte. Eine schöne Geschichte, die noch bei Speis und Trank in Paris feuchtfröhlich abgeschlossen wurde.

Wer sich vor Eis und Schnee nicht fürchtet, sollte sich für den Winter-RAID im Januar 2014 anmelden. Auch wird es wieder einen Sommer-RAID nach Paris geben, der ein paar neue Ideen und Überraschungen bereithält. Aber darüber sollen wir bitte heute noch nichts schreiben… 

Mehr über den RAID unter www.raid.ch

Rangliste RAID Prolog Zürich 2013

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Rang St-No Fahrzeug Jahr Hubraum Strafpunkte
1 15 Jaguar E-Type 1963 3800 14
2 33 Jaguar E-Type V12 1973 5343 104
3 16 Oldsmobile F-85 Cutlass Convertible 1963 3500 132
4 29 Mercedes-Benz 280 SE 3.5 1973 3500 178
5 17 Peugeot 404 Cabriolet 1965 1618 195
6 34 Porsche 911 G 1977 2700 209
7 18 Jaguar E-Type semi light weight 1965 4200 218
8 30 BMW 3.0 S 1974 2986 230
9 4 MG A 1956 1500 235
10 27 Rolls Royce Corniche 1972 6230 273
11 23 Morgan Plus 4 1966 2138 279
12 2 Bentley Mulliner 1951 4257 296
13 9 Alvis TD 21 Series 1 DHC 1961 2993 319
14 14 Jaguar E-Type 1968 1500 346
15 22 Mercedes-BenzSL 230 Pagode 1966 2300 367
16 31 BMW 2002 1975 1990 472
17 32 Volkswagen Golf 1 GTI 1976 1600 521
18 28 Lamborghini Espada GT400 S3 1973 3929 595
19 12 Ferrari 250 GTE 1963 2953 909
20 13 VW Käfer Cabriolet 1963 1200 1097
21 5 Mercedes 190SL 1959 1900 1110
22 10 Austin Healey Sprite MK1 1961 948 1654
23 21 Jaguar E-Type 4.2 1966 4234 1707
24 11 Jaguar E-Type 1963 3781 1814
25 25 Dodge Dart 383 GTS 1969 6300 1907
26 3 MG TF 1954 1250 3131
27 24 NSU Prinz 1000 TT 1967 1085 4278
28 1 Rolls Royce Phantom 1 1928 7668 8926
29 35 De Tomaso Longchamp GTS 1979 5700 10115
30 19 Morgan 4/4 Serie V 1966 1498 10243
31 8 Peugeot 403 Limousine 1960 1405 10275
32 37 Porsche 911 Speedster 1993 3600 11057
33 7 Facel Vega Facellia 1960 1650 11957
34 36 Ferrari 308 GTB 1979 2926 13025
35 26 Fiat 124 Spider 1970 1438 14283
36 38 Morgan Aeoromax 2009 4799 18650

 

Rangliste RAID Suisse-Paris 2013

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Rang Start-Nr. Fahrzeug Jahrgang Kommentar
1 69 Austin Mini Cooper S 1968 Sieger Katgorie Tourisme
2 68 Jaguar 420 1967 Platz 2 Kategorie Tourisme
3 39 Triumph TR 4 1963 Platz 3 Kategorie Tourisme, Sieger Young RAIDER's Trophy
4 1 Sunbeam 20/60 1925 Sieger Kategorie Vétérans
5 11 Fiat 1100 1939 Platz 2 Kategorie Vétérans
6 5 Alvis Speed 20 Special 1934 Platz 3 Kategorie Vétérans
7 107 Lotus Esprit S2 1978 Sieger Kategorie Sport, Sieger Teamwertung
8 4 Alvis Firefly Special 1933  
9 74 Alfa Romeo Spider Veloce 1978  
10 87 MG B 1974  
11 106 Alfa Romeo GTV 1972  
12 100 Bentley Spec. Donington 1951 Platz 2 Kategorie Sport
13 108 BMW 3.0 CS 1972 Platz 3 Kategorie Sport, Sieger Teamwertung
14 72 Citroën 2 CV 1970  
15 109 Lotus Turbo Esprit 1980  
16 62 Peugeot 404 C 1963  
17 82 VW Typ 27 1973 Sieger Ladie's Cup
18 111 Morgan Plus 8 1973  
19 102 Alfa Romeo Giulia TI Super 1964  
20 21 Austin-Healey 100 M 1956  
21 110 BMW 2002 tii 1973  
22 10 Buick Eight Roadster 1938  
23 64 VW Käfer Cabriolet 1973  
24 2 Studebaker Commander Big Six 1927  
25 77 VW 1302 Käfer 1972  
26 32 VW Käfer Cabriolet 1961 Platz 2 Young RAIDER's Trophy
27 42 Chevrolet Corvette 1963  
28 6 Packard 120 Six 1937  
29 30 Austin-Healey 1960  
30 7 Buick 8 Special 1937  
31 36 Opel Rekord Ascona Coupé 1962  
32 73 Alfa Romeo GT 1300 Junior 1970  
33 47 Ferrari 308 GTS 1978 Platz 2 Ladie's Cup
34 28 Mercedes-Benz 190 SL 1959  
35 99 Alvis Tourer 4.3 1936  
36 105 Porsche 911 T Targa 1971  
37 29 Aston Martin DB 2/4 MK III 1959  
38 95 Bentley Turbo R. 1989  
39 9 Jaguar SS 100 1938  
40 26 Mercedes-Benz 220 S 1958  
41 13 Aston-Martin DB 2/4 MK III 1958  
42 81 Triumph MK IV 1973  
43 59 Jaguar Mark II 1966  
44 31 Rolls-Royce Silver Cloud II 1960  
45 20 MG A 1956  
46 60 Aston Martin DB 6 Vantage 1966  
47 79 Volvo P 1800 ES 1972  
48 63 VW Karmann Ghia Cabriolet 1967 Platz 3 Ladie's Cup
49 24 Austin-Healey 100-6 1957  
50 45 Jensen Interceptor III 1974  
51 40 Austin-Healey 3000 MK II 1963  
52 112 Alfa Romeo GTV 2.0 America 1976  
53 27 Porsche 914/6 Targa 1970  
54 46 Jensen Interceptor III 1975  
55 104 VW Golf 1 GTI 1976  
56 58 Morgan 4/4 Series V 1966  
57 78 VW 1302 Käfer Cabriolet 1972  
58 48 Jaguar XJ 1986  
59 16 Mercedes-Benz 170 S 1950  
60 66 Mercedes-Benz 250 SL 1967  
61 41 Chevrolet Corvette 1959  
62 38 Alfa Romeo 2600 Spider 1962  
63 35 MG A Mark II 1962  
64 44 Mercedes-Benz 280 SL 1971  
65 71 Dodge Dart GTS Convertible 1969  
66 22 Mercedes-Benz 300 SL 1956  
67 67 Lancia Flaminia Coupé Pininfarina 1967  
68 43 MG C 1969  
69 85 Jaguar E Type V12 1973  
70 25 Jaguar XK 150 1957  
71 14 MG TC 1948  
72 18 BMW 327/2 1953  
73 50 Porsche 356 C 1964  
74 23 Jaguar XK 140 DHC 1956  
75 61 Porsche 356 SC 1965  
76 19 Chevrolet Bel Air Sedan 1955  
77 76 Triumph Stag 1971  
78 80 Fiat Dino 1972  
79 94 Morgan 4/4 1981  
80 49 VW Käfer II Deluxe 1964  
81 70 Ford Mercury Cougar V8 1968  
82 88 Porsche 911 S Targa 1976  
83 113 Porsche 911 G 1977  
84 3 Riley Nine Brooklands 1929  
85 52 Chevrolet Corvette Sting Ray 1964  
86 15 Citroën 11 BL 1949  
87 91 Citroën 2 CV 6 1978  
88 96 Porsche 911 Cabriolet 1994  
89 51 Volvo P 1800 S 1964  
90 103 Jaguar E Type 2+2 1968  
91 114 Mercedes-Benz 450 SLC 5.0 Serie 107 1979  
92 56 Mercedes-Benz W100 1965  
93 89 Cadillac Eldorado 1976  
94 90 Cadillac Eldorado Convertible 1976  
95 34 Mercedes-Benz 190 SL 1961  
96 65 Mercedes-Benz 230 SL 1967  
97 17 Jaguar XK 120 OTS 1952  
98 33 MG B GT 1967  
99 115 Mercedes-Benz 280 SL 1980  
100 83 Fiat 124 Spider 1973  
101 84 Alfa Romeo Montreal 1973  
102 93 Citroën Méhari 4x4 1981  
103 8 Riley Kestrel Sports Big4 1938  
104 86 Jaguar E Type 1973  
105 75 Mercedes-Benz 280 SL 1970  
106 53 Cadillac Eldorado Convertible 1976  
107 37 Mercedes-Benz 190 SL 1962  
108 54 Cadillac Eldorado Cabriolet 1972  
109 55 Cadillac Eldorado Cabriolet 1975 Platz 3 Young RAIDER's Trophy
N.G. 101 Alvis TD 21 DHC Series 1 1961  
N.G 57 Pontiac Le Mans GTO Cabriolet 1965  

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