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... eine ebenso massive Weltpublizität, wie sie einst Aston-Martin durch frühere 007-Filme erhielt. Colin Chapman will aber diese Chance besser ausnützen als die seinerzeit noch unter anderer Leitung stehende, zwischendurch untergegangene und wiederauferstandene Firma Aston Martin. Vorsorglich steigert Lotus die Wochenproduktion des Esprit auf 25 Stück, und ein schon sicherer USA-Auftrag für 343 Wagen wird mit Ueberstunden ausgeführt. Selbst Kleinmodellbauer Corgi hat die Entwicklungszeit für neue Spielzeugautos von 14 Monaten auf die Hälfte zusammengedrückt, um im Sommer mit dem neuesten James- Bond-Lotus bereit zu sein. ben. Der Lotus kann mehr als 20 m tauchen und dann noch gute 10 km/h erreichen. Mit Steuerknüppel und Hebel lässt sich das «Boot» heben, senken und über die vier Schrauben auch lenken. Tricks und Wiederholungen lösten manche Probleme. Während der Jagd auf der Küstenstrasse will der Lotus dem Helikopter durch Ausscheren, Schleudern und Bremsen entweichen. Doch dessen Rotorblätter streifen beinahe die Felsklippen, und seine Landekufen nähern sich dem Wagendach bis auf zwei Meter. Bei so gefährlichen Szenen wirkten Doubles mit, aber Roger Moore jagte den Esprit höchstpersönlich mit 130 km/h um die schwierigen Kehren. An Materialschaden fehlte es nicht. Als sich die Ford of Europe nach dem Befinden der vier ausgeliehenen Taunus ...
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