Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... die sich aus nicht weniger als 14 Ländern' rekrutieren. Zum traditionellen Ausstellungsgut gehören neben dem Grossaufmarsch der Zubehörindustrie auch die Karosserieschneider italienischer, französischer, deutscher und schweizerischer Herkunft. Ebenso wenig wie der Frankfurter Salon wartet Paris als französisches Pendant mit einer schwergunktsbildenden Neuheit auf, ist e%:doctr allgemein zur Tradition geworden, schon angesichts des zusehends mit schärferen Waffen ausgetragenen Konkurrenzkampfes Neukonstruktionen nach Erreichen ihrer Serienreife raschmöglichst auf den Markt zu bringen. Den Aufwind, der in der Automobilwirtschaft Europas zu wehen beginnt, findet man auch an der Porte de Versailles. Was an echten Novitäten fehlt, macht die Automobilindustrie unseres westlichen Nachbarlandes durch farbfrohe, das Kaufinteresse stimulierende Stände, freundliche und attraktive Hostessen, vor allem aber durch Bauprogramme wett, die vermehrt den unterschiedlichen finanziellen Möglichkeiten der Autofahrer Rechnung tragen. Typisch für diese Neuorientierung ist das erneut vergrösserte Angebot an echten Sparmodellen, aber auch die Vielzahl grosser, ausgesprochen luxuriöser Fahrzeugtypen, mit denen die einzelnen Firmen offensichtlich auf die von der Rezession bis heute noch wenig betroffenen Käuferschichten abzielt, sich aber auch ...
Kommentare