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Lancia Flaminia GTL 3C 2.8 – sportliche Touring-Bellezza

Erstellt am 16. September 2022
, Leselänge 9min
Text:
Bruno von Rotz
Fotos:
Daniel Reinhard 
32
Bruno von Rotz 
2
Archiv Reinhard / Max Pichler 
1
Archiv 
34
Lancia Flaminia GT 3C 2.8 (1963) - klassisches Lancia-Kühlergesicht
Lancia Flaminia GT 3C 2.8 (1963) - auch heute kann man im Coupé noch flott unterwegs sein
Lancia Flaminia GT 3C 2.8 (1963) - kombinierte B- und C-Säule
Lancia Flaminia GT 3C 2.8 (1963) - sportliches Coupé mit klassischen Proportionen
Lancia Flaminia GT 3C 2.8 (1963) - sofort als Lancia erkennbar
Lancia Flaminia GT 3C 2.8 (1963) - elegantes Coupé in klassisch-italienischer Farbgebung
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Wer Ende der Fünfzigerjahre schnell lange Distanzen zurücklegen wollte, der kaufte sich einen Granturismo-Sportwagen, der in der Lage sein musste, Pässe zügig zu überwinden und schnelle Kurvenfolgen mit hohen Geschwindigkeiten zu durcheilen. Schliesslich wollte man in wenigen Stunden von Stuttgart nach Mailand fahren.

Viel Motorleistung alleine reichte nicht, ein gutes Fahrgestell und akzeptable Komforteigenschaften waren genauso wichtig. Die (oder der?) Lancia Flaminia GT offerierte als ausgewogenes Fahrzeugen eine gute Kombination dieser Fähigkeiten.

Neuerung mit Ausstrahlung

Vorgestellt wurde die Lancia Flaminia als Überraschung des Autosalons von Turin im April 1956. Optische Vorzeichen hatte man schon vorher in Form des Lancia Florida von Pinin Farina erkennen können, deren Grundzüge die Flaminia übernahm.

Bild Lancia Flaminia (1957) - erstmals gezeigte Serienversion der viertürigen Limousine - Genfer Autosalon 1957
Lancia Flaminia (1957) - erstmals gezeigte Serienversion der viertürigen Limousine - Genfer Autosalon 1957

Während der Florida aber noch auf dem Aurelia-Chassis basierte, stand in Turin ein komplett neues Chassis mit einer komplett neuen Vorderradaufhängung mit Dreieckslenkern und Schraubenfedern, was eine Abkehr von einer 35-jährigen Tradition bedeutete.

Bild Lancia Flaminia (1956) - Salon Turin 1956 - die massive Chassis-Konstruktion
Lancia Flaminia (1956) - Salon Turin 1956 - die massive Chassis-Konstruktion

Verantwortlich für den Flaminia zeichnete Professor Dr.-Ing. Antonio Fessia, seit 1955 technischer Leiter des Turiner Autoherstellers. Eine Visitenkarte hatte er bereits mit dem Cemsa-Caproni abgegeben.

Die Lancia Flaminia übernahm bewährte Elemente der Aurelia, so den V6-Motor, die hintere De-Dion-Achse und die Transaxle-Bauweise.

Schwierige Zeiten für Lancia

Lancia ging es nicht gut in der zweiten Hälfte der Fünfzigerjahre, negative Geschäftsergebnisse brachten den Autohersteller in Bedrängnis. Gründe dafür waren einerseits im Rückgang beim für Lancia wichtigen Lastwagenverkauf in Italien, anderseits in hohen Gestehungskosten in der Produktion begründet. Die Firma war deshalb von der Gründerfamilie an den Italcementi Trust verkauft werden.

Das Zement-Imperium hatte wohl wenig Lust auf ständige Verluste und verordnete Lancia eine Restrukturierung, bei der 400 der 5200 Mitarbeiter entlassen werden mussten. Der technische Direktor Fessia ging aus dieser Phase gestärkt hervor.

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Ausweitung der Baureihe mit Versionen von Touring und Zagato

Dass man vorwärts dachte, zeigte sich dann bereits im November 1959, als man in Turin gleich drei Coupé-Varianten der inzwischen gut eingeführten Flaminia vorstellte.

Bild Lancia Flaminia Coupé Pininfarina (1959) - Präsentation vor dem Werk von Pininfarina
Lancia Flaminia Coupé Pininfarina (1959) - Präsentation vor dem Werk von Pininfarina

Gezeigt wurde das Coupé Pinin Farina, das sich optisch an die Flaminia Limousine anlehnte, aber auf einer verkürzten Plattform mit 275 anstatt 287 cm Radstand basierte.

Bild Lancia Flaminia Gran Turiscmo 2.5 (1960) - Präsentation in Genf
Lancia Flaminia Gran Turiscmo 2.5 (1960) - Präsentation in Genf

Noch kürzer geriet die Touring-Variante mit einem Radstand von 252 cm. Die Automobil Revue notierte anlässlich der Salon-Berichterstattung:
“Die charakteristische Flaminia-Kühlerverschalung wurde beibehalten, doch besitzt der Wagen Doppelscheinwerfer, über denen sich die Kotflügel in fehlerlos harmonischer Linie wölben.”

Das Design entstand unter der Leitung von Anderloni und Formenti, die bei Touring das Sagen hatten. Es wirkt stimmig. Und es gab noch eine Schwester im Geiste, die Alfa Romeo Berlinetta Sperimentale, präsentiert in Turin im Spätherbst 1960, heute als Alfa Romeo Praho bekannt. Beiden gemeinsam ist das Vieraugengesicht und die Silhouette, doch wirkt der Lancia insgesamt geglückter proportioniert.

Mit 1240 kg Leergewicht lag das nach der Touring-Superleggera-Bauweise mit Leichtmetall beplankte GT Coupé zwischen dem Pinin-Farina-Coupé (1390 kg) und der noch leichteren und gleichzeitig vorgestellten Zagato-Variante Flaminia Sport (1100 kg). Alle drei Coupé-Versionen leisteten 119 anstatt 112 PS (Limousine), aber man munkelte bereits von weiteren Leistungssteigerungen.

Technisch entsprachen die drei Coupés der Limousine, sie liefen aber deutlich schneller. Der Hersteller versprach 170, 180 und 190 km/h für die Varianten Pinin Farina, Touring und Zagato.

Bild Lancia Flaminia Sport Zagato (1959) - spätere Sportversionen wiesen nach vorne verlegte und offene Scheinwerfer aus
Lancia Flaminia Sport Zagato (1959) - spätere Sportversionen wiesen nach vorne verlegte und offene Scheinwerfer aus

Sportliches Temperament bei gutem Reisekomfort

Bereits Mitte 1960 konnte die deutsche Zeitschrift “auto motor und sport” ausführlich Erfahrungen mit dem GT-Coupé Touring sammeln. Reinhard Seiffert hatte sich hinter das Volant gesetzt und zeigte sich begeistert von den Fahreigenschaften:
“Mußten wir uns beim Farina-Coupé einer mehr tourenmäßigen Fahrweise befleißigen, so zeigte sich der Gran Turismo sofort von einer ganz anderen Seite: dieser Wagen ist dermaßen fahrsicher und handlich, daß er dem Idealbild sehr nahe kommt, das man sich von einem sportlichen Wagen machen kann. Obwohl er verhältnismäßig lang aussieht, fährt er sich wie ein Kleinwagen, und seine Straßenlage ist so gut, daß wir ihn zu den bestliegenden serienmäßigen Sportwagen zählen möchten, die es zur Zeit gibt. Dieses Fahrzeug setzt offenbar die Tradition der be­rühmten Aurelia Gran Turismo fort, die jahre­lang ein Nonplusultra darstellten.”

Die etwas härtere Federung im Vergleich zum Coupé Pinin Farina störte Seiffert nicht, schliesslich reduzierte sich damit auch die Seitenneigung. Dafür monierte er das “recht laute Motorgeräusch”, er hätte sich eine stärkere Dämpfung gewünscht. Und er bemängelte die etwas unterdimensionierte Kupplung. Den Motor und dessen Drehfreudigkeit aber lobte er, auch einen nennenswerten Ölverbrauch konnte nicht registriert werden. Auch die Bremswirkung überzeugte dank der vier montierten Scheibenbremsen, allerdings wirkte die Handbremse im Gegenzug nur marginal.

Den Sprint von 0 auf 100 km/h schaffte das 119 PS starke Touring Coupé in 12,8 Sekunden (Pinin Farina 16,4 Sekunden), als Spitze wurden 180 km/h notiert. 14 Liter Testverbrauch gingen auch in Ordnung für das DM 29’850 teure Coupé, bei dem Heizung aber mit DM 300 Aufpreis, die Scheibenbremsen mit DM 550 und die Lederpolsterung mit DM 510 zusätzlich bezahlt werden wollten.

Bild Lancia Flaminia GT Coupé Touring Superleggera (1959) - das Touring-Coupé wirkte kompakter und 'leichter'
Lancia Flaminia GT Coupé Touring Superleggera (1959) - das Touring-Coupé wirkte kompakter und 'leichter'

Ähnliches wusste auch die Automobil Revue ein Jahr später zu berichten, was das Abschluss-Statement dokumentierte:
“Eine frühmorgendliche Fahrt mit diesem Touring-Coupé (es wird auch als Cabriolet gebaut) auf verkehrsfreien Strassen gab uns den Glauben an den echten, reinen Fahrgenuss zurück. Es war ein Erlebnis.”

In der Schweiz waren (inklusive Heizung und Scheibenbremsen) CHF 29’650 zu bezahlen für das Touring GT-Coupé. Für diese Summe erhielt man 1961 auch einen Jaguar XK150 S Coupé (CHF 27’400) oder fünf VW Käfer (CHF 5555 für den Standard, CHF 6525 für den De Luxe). Auch sämtliche Porsche 356 waren günstiger.

Ein Ferrari 250 GT 2+2 Coupé von Pininfarina kostete dagegen mit CHF 46’000 deutlich mehr, ein Aston Martin DB4 mit CHF 43’700 ebenso.

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Mehr Leistung

Anfangs 1962 erhielten die Lancia-Flaminia-Coupés Konkurrenz vom Alfa Romeo 2600 Sprint, man reagierte mit einer üppigeren Vergaserbestückung, welche die Leistung des Lancia-2,5-Liters auf 140 PS bei 5600 Umdrehungen anhob. Damit verkürzte sich die Beschleunigungszeit 0-100 km/h auf 11 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit stieg auf 191 km/h (gemäss Werk).

Paul Frére lobte die sportlichen Qualitäten im Jahr 1962 in einem Fahrbericht für “auto motor und sport”, bemängelte aber erneut die schlecht gedämpften Motorgeräusche:
“Für sportlich geschulte Ohren klingt das dumpfe Ansauggeräusch des Vollblutmotors wie Musik, und wenn man allein fährt, möchte man es gar nicht vermissen, aber wenn je­mand daneben sitzt, wünscht man sich schon, daß das Werk diesem Problem nunmehr doch einige Beachtung schenken würde.“

Bild Lancia Flaminia Gran Turismo (1962) - Zweisitzer
Lancia Flaminia Gran Turismo (1962) - Zweisitzer

Weniger Mühe hatte er mit dem doch nicht ganz günstigen Verbrauch von 17 Litern pro 100 km. Aber schliesslich war das ganze Auto mit inzwischen DM 27’400 ja auch nicht gerade günstig.

“Der Lancia Flaminia GT ist viel mehr als nur ein schnelles Auto. Es ist in allen Einzelheiten seiner Konstruktion und Bearbeitung, vom ‘Finish' der Gummimatten im Wageninnern bis zur Auslegung der mechanischen Aggre­gate unter der Motorhaube, so raffiniert, so liebevoll durchdacht und so offensichtlich auf höchste Qualität, ohne Rücksicht auf den Preis abgestimmt, daß es auch, abgesehen von sei­nen Fahrleistungen, ein faszinierendes Auto­mobil ist”, fasst ein sichtlich beeindruckter Paul Frère seine Fahrerfahrungen zusammen.

Mehr Hubraum

Im September 1963 präsentierte Lancia dann eine Hubraumvergrösserung für die Flaminia. Neu sorgten 2775 cm3 für 150 CUNA-PS und 194 km/h Spitze beim Coupé. Die Übersetzung war dafür verlängert worden. Und endlich fand der Ruf nach einer besseren Dämpfung des Ansauggeräusches Gehör: Ein neuer Luftfilter liess den Motor leiser werden. Den Fahrleistungen schadete dies nicht: 10,8 Sekunden wurden für den Sprint von 0 auf 100 km/h genannt. Etienne Cornil notierte für die Automobil Revue:
“Zu den ausgesprochenen Elite-Wagen sportlicher Klasse gehören die Flaminia-GT-Typen mit Superleggera-Touring-Karosserie, die dem Fahrer reinste Freuden verschaffen. Dank den neuen Getriebegängen erreicht man Spitzen von 80, 110 und 155 km/h im ersten bis dritten. Die im Fahrverhalten weitgehend neutralen (Getriebe an der Hinterachse!) Wagen können dank ihrer erheblichen Leistungsreserve mit Gas zum leichten Wegwischen im Heck gebracht werden.”

Bild Lancia Flaminia 2.8 Coupé Pininfarina (1963) - Einzelstück, gezeichnet von Tom Tjaarda
Lancia Flaminia 2.8 Coupé Pininfarina (1963) - Einzelstück, gezeichnet von Tom Tjaarda

Erwähnt werden sollte hier noch eine weitere Flaminia-Variante, die Pininfarina am 45. Turiner Autosalon im November 1963 zeigte. Das elegante und sehr modern wirkende Coupé, der ein Einzelstück blieb, wurde damals als Meisterwerk des Designs beschrieben. Die Automobil Revue notierte:
"Schon zahlreiche Karossiers haben den Lancia Flaminia eingekleidet. Eines der schönsten Meisterwerke auf Lancia-Flaminia-Basis dürfte hier Pininfarina mit seiner Neuschöpfung geglückt sein. Als Kühlerform wurde das breite und für Lancia traditionelle Wappenmotiv verwendet. Das zweiplätzige und bleichgelbe Coupé weist den neuen 2,8-Liter-Flaminia-Motor auf."

Etwas länger und geräumiger

Schon etwas vorher war eine weitere Variante des Touring Coupés eingeführt worden, die man heute “GTL” nennt. Das “L” steht dabei für “Lungo”, denn man hatte, um eine zweite Sitzreihe unterbringen zu können, den Radstand auf 260 cm verlängert. Weil auch Kopfraum geschaffen werden musste, geriet auch der Dachaufbau etwas weniger zierlich, die Form der Heckscheibe änderte ebenfalls.

Bild Lancia Flaminia GTL (1964) - als 2+2-Sitzer
Lancia Flaminia GTL (1964) - als 2+2-Sitzer

Die Unterschiede waren vergleichsweise gering, genauso wie der Sitzplatz, der nun hinten geboten wurde und der eher für Kinder als für erwachsene Personen geeignet war.

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Rare Spezies

Die Produktionszahlen für die Coupé-Varianten der Flaminia waren übersichtlich. bis 1965 entstanden knapp über 1700 Touring Coupés, etwa 300 davon wiesen den längeren Radstand auf und fast alle dieser 2+2-GTs waren mit dem 2,8-Liter-Motor ausgerüstet.

Einen direkten Nachfolger gab es nicht, die Flavia-Varianten und auch der spätere Lancia Gamma hatten Frontantrieb und einen Vierzylindermotor unter der Haube.

Bild Lancia Marica Ghia (1969) - verspätete moderne Linien für die Flaminia GT
Lancia Marica Ghia (1969) - verspätete moderne Linien für die Flaminia GT

Die Ghia-Studie Marica, gezeichnet durch Tom Tjaarda für Ghia, erschien erst 1969, hätte aber eine moderne Interpretation des Flaminia-Themas sein können. Sie blieb aber ein Einzelstück.

Eleganter Granturismo

Auch heute noch beeindruckt die Lancia Flaminia GTL 3C 2.8 durch ihr schönes Karosseriekleid. Dass der hintere Dachverlauf etwas weniger abfällt als beim zweisitzigen GT, fällt kaum jemanden auf.

Bild Lancia Flaminia GT 3C 2.8 (1963) - viel Glas = gute Rundumsicht
Lancia Flaminia GT 3C 2.8 (1963) - viel Glas = gute Rundumsicht

Hinter dem Lenkrad fallen zunächst die grossen Instrumente ins Auge. Im Tacho sind zusätzliche Anzeigen für Benzinstand, Öldruck, Öl- und Wassertemperatur integriert, im Drehzahlmesser war Platz für einige Kontrollleuchten und eine Uhr. Lichthupe und Blinker werden durch unorthodoxe Kippschalter mit in Richtung Lenkrad verlängerten Bedienungselementen geschaltet.

Bild Lancia Flaminia GT 3C 2.8 (1963) - elegantes Holzlenkrad
Lancia Flaminia GT 3C 2.8 (1963) - elegantes Holzlenkrad

Gestartet wird durch Drehen und Drücken des Zündschlüssels. Die Rundumsicht ist gut, man sitzt allerdings relativ hoch. Der sonore Motorlauf macht Laune, Fahrwerk und Bremsen flössen Vertrauen ein.

Bild Lancia Flaminia GT 3C 2.8 (1963) - drei (Weber-) Vergaser für die stärksten Versionen
Lancia Flaminia GT 3C 2.8 (1963) - drei (Weber-) Vergaser für die stärksten Versionen

Man kann gut verstehen, dass die Leute anfangs der Sechzigerjahre diesen Granturismo bewunderten. Kaufen konnten ihn damals nur wenige, auch heute sind gut erhaltene Exemplare nicht billig zu haben. Und er einen GT besitzt, gibt ihn normalerweise nicht mehr weg. Schliesslich ist die Flaminia auch heute noch ein fahrerisch attraktives Auto und als “Bellezza” auf dem Concours-Parkett gerne gesehen.

Bild Lancia Flaminia GT 3C 2.8 (1963) - kombinierte B- und C-Säule
Lancia Flaminia GT 3C 2.8 (1963) - kombinierte B- und C-Säule

Nur zu gerne hätten wir im roten Lancia sofort eine Reise von Bern nach Portofino unter die Räder genommen …

Wir danken der Oldtimer Galerie in Toffen für die Gelegenheit zur Probefahrt.

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Lancia Flaminia GT 3C 2.8 (1963) - klassisches Lancia-Kühlergesicht
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Lancia Flaminia GT 3C 2.8 (1963) - sofort als Lancia erkennbar
Lancia Flaminia GT 3C 2.8 (1963) - elegantes Coupé in klassisch-italienischer Farbgebung
Quelle:
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Favicon
von gb******
20.09.2022 (08:58)
Antworten
Beim Titelbild dachte ich, es geht um den Maserati Sebring und auch die Seitenlinie ist sehr ähnlich. Das Heck sieht toll aus!
Favicon
von is******
20.09.2022 (09:37)
Antworten
Was mich erstaunt ist wie überragend gut solche Lancia` s aus den 50 bis 60-ern im Vergleich zu anderen Autos bei heutigen Klassik Vergleiche abschneiden, vorallem die 6 Zylinder ( Aurelia / Flaminia ) Modelle, aber auch Fulvia und Flavia beindrucken durch ihre technische Architektur und das erreichte Resultat.
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