Glas 1300 und 1700 GT – Italienische Haute-Couture von der Isar
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Zusammenfassung
Mit dem Glas 1300 GT präsentierte die Hans Glas GmbH auf der IAA 1963 eine Sensation. Atemberaubend schön und durch moderne Motorentechnik angetrieben hatte das Glas-Coupé das Zeug, der Konkurrenz tüchtig an den Karren zu fahren. Das Coupé, dem schon bald ein Cabriolet und stärker motorisierte Varianten folgten, schaffte es aber nicht, die Marke Glas zu retten, trotz hervorragender Anlagen. Dieser Bericht geht auf die Geschichte des schönen Coupés ein und zeigt es auf vielen aktuellen und historischen Abbildungen, sowie in Originalprospekten. Auch ein Tonmuster fehlt nicht.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Weltweit erster Serien-Motor mit Zahnriemen
- Mit elegantem Frua-Design zum BMW-Wettbewerber
- Interessante Alternative zu etablierten Sportwagen
- Motor der 1700-Limousine auch in Coupé und Cabrio
- Nicht billig, aber immer noch günstig
- Der V8 treibt Glas in die Hände von Hauptkonkurrent BMW
- Aus dem Glas 1300/1700 GT wird der BMW 1600 GT
- Weitere Informationen
Geschätzte Lesedauer: 7min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Der bayerische Maschinenhersteller Isaria des Unternehmers Hans Glas schielte immer gerne nach München, wo die Bayerischen Motorenwerke BMW erfolgreich Autos bauten. Nach etlichen Krisen und Fast-Pleite standen diese anfangs der 60er Jahre dank dem 700 und der „Neuen Klasse“ wieder blendend da. Dem wollte man im rund 100 Kilometer entfernten Dingolfing nicht nachstehen. Und so beschleunigte Glas die Entwicklung einer tragfähigen und renditestarken Mittelklasse. Dank Juniorchef Andreas „Anderl“ Glas war der Landmaschinenhersteller („Isaria“) über Goggo-Roller und Goggomobile erst frisch zum ernsthaften Autohersteller aufgestiegen.
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Wenn man bedenkt, dass der Bayerische Staat zuerst BMW Hans Glas angeboten hat, muss man heute noch schmunzeln.
BMW - Borgward Macht Weiter, oder eher Bring Mich Werkstatt
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