Ferrari 340 America Vignale Coupé – die überraschenden Wandlungen eines Supersportwagens
Zusammenfassung
Man kann es sich kaum vorstellen, aber dieser Ferrari wurde einst unter einer Devin-Kunststoffkarosserie wiederentdeckt, mit einem Chevy-V8-Motor versehen. Dabei nahm er 1952 bei den 24 Stunden von Le Mans teil und ist heute Millionen wert, obwohl er 1990 noch für 200 Dollar den Besitzer wechselte. Dieser Fahrzeugbericht geht den Spuren eines besonderen Ferrari Coupés nach und zeigt es auf vielen Bildern.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Mehr Hubraum für mehr Leistung
- Viele Karosserievariationen
- Das Vignale-Coupé 0202A
- Test durch Road & Track
- Rennwagen für die Strasse
- Unfälle und Umbauten
- Zurück zu den Anfängen
Geschätzte Lesedauer: 7min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Enzo Ferrari schaffte das, woran viele andere scheiterte. Er baute eine Sport- und Rennwagenfirma auf und sie überlebte die schwierigen Anfangszeiten genauso wie die folgenden sieben Jahrzehnte. Anfangs der Fünfzigerjahre verliessen gerade einmal knapp 100 Autos pro Jahr die Gebäude in Maranello, aber sie gehörten zu den weltbesten Sport- und Rennwagen. Die Vielfalt an Typen, Motorvarianten und Karosseriestilen war enorm und hätte jeden Betriebsoptimierer zur Weissglut getrieben. Doch Enzo Ferrari kam immer wieder mit neuen Fabrikaten auf den Markt, um im Rennsport zu siegen und bei den schnellen Serienwagen das Geld zu verdienen, das ihm den Rennsport an der Spitze erst ermöglichte.
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Bilder zu diesem Artikel

Sollte die Chassis No. nicht 0202A heissen an Stelle von 2020A?
Gruss Edi Wyss



























































































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