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Chevrolet DeKon Monza - die amerikanische Antwort auf den Porsche 911 RSR im Rennsport

Erstellt am 15. September 2016
, Leselänge 11min
Text:
Balz Schreier, Sara Räss
Fotos:
Daniel Reinhard 
4
Martin Spetz 
51
Michael Keyser 
27
Kurt Oblinger 
19
GM / Chevrolet 
11
William Siegfriedt 
8
Michel Guilloux 
7
Fred Lewis 
7
James Boone 
6
Balz Schreier 
4
Paul Kooyman 
4
Jerry Winker 
2
Bruno von Rotz 
2
Kurt Ahnert 
1
Stephan Bisang 
1
Joe Zumsteg 
1
Gary Neese 
1
Richard Demming 
1
Archiv 
14

In den frühen 1970er Jahren dominierte der Porsche 911 RSR die internationale Sportwagen-Produktion, so auch in Amerika. Die dort ausgetragenen IMSA Rennserien (International Motor Sports Association) verloren deshalb immer mehr an “american flavor” und wurden zunehmend von deutschen Rennsport-Genen gestört. Wer trotzdem erfolgreich seine Wagen verkaufen wollte, musste kreativ werden. Vince Piggins, Manager bei Chevrolet Engineering, nahm diese Herausforderung an. Er brachte die Idee aufs Tapet, den damals neu eingeführten Chevrolet Monza renntauglich zu trimmen.

Wie Chevrolet die Renngene im Chevrolet Monza Spyder in einer Kampagne kommunizierte (Prospekt)
Copyright / Fotograf: GM / Chevrolet

Die Strassenausführung des Chevrolet Monza wurde von 1975 bis 1980 als kompakter und sportlicher Wagen mit vier Sitzen und Heckantrieb in etwa 700’000 Exemplaren gebaut. Er war eigentlich für die Nutzung des General-Motors-Wankelmotor geplant worden, doch die Erdölkrise zwang die Entwickler zum Umdenken, eingebaut wurde schliesslich ein sparsamer Vierzylinder mit 2,3 Litern oder V8-Varianten mit 4,3 und mehr Litern Hubraum. Technisch basierte der Monza auf dem Vorgängermodel Chevrolet Vega.

Eine eigene IMSA-Gruppe für den Monza

Mit dem Ziel den “american flavour“ zurückzubringen, schuf der IMSA-Gründer John Bishop eine neue Gruppe innerhalb der IMSA, in welcher nur amerikanische Wagen starten durften – die AAGT (All American GT). Man munkelt, dass dies nicht John Bishop alleine, sondern auch dem Einfluss Piggins zu verdanken war. So wurde der Weg für Piggins Pläne freigeräumt, und der Wiedereinstieg Chevrolets in das Rennsport-Business konnte beginnen.

Chevrolet selbst hatte keine offizielle Motorsport-Abteilung und beauftragte DeKon Engineering mit der Produktion des AAGT Monza, geführt vom Designer Lee Dykstra und den Konstrukteur Horst Kwech.

Technischer Aufbau des Chevrolet Monza AAGT

DeKon Engineering erhielt die erste Karosserie des Strassen-Monza von Chevrolet bereits Ende 1974. Dies war ein dreitüriges Heckklappen-Sportcoupé (Monza 2+2) mit Hinterradantrieb. Insgesamt gab sich die Linienführung recht europäisch bis hin zur angeschrägten Front, die an den gleichzeitig vorgestellten Opel Manta B erinnert. 

Chevrolet Monza 2+2 (1974) - so wurde der erste Monza an DeKon Engineering ausgeliefert, aus diesem Fahrzeug entstand dann das DeKon Chassis #1001
Copyright / Fotograf: GM / Chevrolet

Am Ende der Arbeiten war der GT Monza nicht mehr mit der Strassenversion zu vergleichen. Auf dem Monocoque war ein für den Zweck gebautes, rohrförmiges Gitterrahmen-Chassis angebracht. Die Vorderradaufhängungen nutzten Doppelquerlenkern, während hinten eine starre Antriebsachse für die Radführung sorgte. Federbeine und Scheibenbremsen wurden an allen vier Rädern montiert. Es gab eine Auswahl von V8-Motoren mit kleinem Motorblock, ausgerüstet entweder mit vier Weber-Vergasern oder mit Kraftstoffeinspritzung. Bis zu 650 PS leisteten diese Motoren. Die Wagen wurden jeweils individuell auf Sprint-Events oder Langstreckenrennen abgestimmt.

Chevrolet DeKon Monza Chassis #1001 auf der Federungs-Testanlage bei GM in Warren (Michigan) Ende 1974
Copyright / Fotograf: GM / Chevrolet

Um das Reglement zu erfüllen, wurden einige der Metall-Verkleidungen durch Glasfasern ersetzt. Schlussendlich kam der fertige DeKon Monza auf ein Gewicht von unter 1100 kg, welches zu gleichen Teilen auf der vorderen, wie auf der hinteren Achse lag. Mitte 1975 war also der DeKon Monza rennbereit und war für $38,500 zu haben.

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Erfolgloses Debut des DeKon Monza im April 1975

Der erste DeKon Monza machte sein Debut im April 1975 beim Road Atlanta Rennen, gefahren von Horst Kwech.

Chevrolet DeKon Monza Chassis 1001 (1975) - Horst Kwech beim Debut-Rennen - Road Atlanta 1975
Copyright / Fotograf: Michael Keyser

Doch bereits nach kurzer Zeit beendete ein Unfall das Rennen des DeKon Monza. Unter der Konkurrenz befanden sich weitere Monza Fahrzeuge, die von privaten Teams gebaut wurden, welche aber, im Vergleich zum DeKon Monza, schlechter abschnitten. Die Rennsaison von 1975 war jedoch keineswegs erfolgreich. Unfälle und Sicherheitsbedenken beendeten die Rennen des Monza häufig frühzeitig. Im Winter 1975 galt es somit, diese Macken auszubessern.

Chevrolet DeKon Monza (1975) - Al Unser im Nummer #4 DeKon (Chassis 1003) im Duell mit Allan Moffat #3 (Chassis 1005) beim 200-Meilen-Rennen von Daytona im November 1975
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Debut in Le Mans 1976 und erfolgreiche zweite Saison

Nach einem weiteren harzigen Start erzielte der DeKon Monza 1976, genau ein Jahr nach seinem Debut, seinen ersten Sieg in Road Atlanta. Al Holbert durfte nach dem 100-Meilen-Rennen in Road Atlanta die oberste Stufe des Podest besteigen.

Der Wendepunkt in der Karriere des Rennwagens war da. Al Holbert und Michael Keyser erzielten 1976 mehrere weitere Siege in privaten DeKon Monza Fahrzeugen. Dies schuf Hoffnung und ermöglichte dank Sponsoren dann auch die Reise nach Le Mans.

Chevrolet DeKon Monza Chassis 1006 (1976) - Michael Keyser / Eddie Wachs, Ankunft beim Flughafen von Le Mans - 24 Stunden von Le Mans 1976
Copyright / Fotograf: Michael Keyser

Mit einem neu entwickelten, angepassten Heckflügel startete Chassis 1006 mit den Fahrern Michael Keyser (von dem auch diese Fotos stammen) und Eddie Wachs in Le Mans. Leider konnte das Rennen aber aufgrund eines Achsdefekts nicht beendet werden.

Chevrolet DeKon Monza Chassis 1006 (1976) - Michael Keyser / Eddie Wachs - 24 Stunden von Le Mans 1976
Copyright / Fotograf: Michael Keyser

Gesamtsiege wurden von Al Holbert (auf Chassis #1008) bei den Rennen 100 Meilen von Road Atlanta, Laguna Seca, 250 Meilen Daytona, Pocono und den 500km von Road Atlanta eingefahren, Michael Keyser gewann auf Chassis #1003 in Mid-Ohio und beim Saisonfinale in Daytona.

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Dritte Saison mit grossem Heckflügel (1977)

Für die Saison von 1977 wurden einige weitere Verfeinerungen im Design gemacht - eine vergrösserte Luftbremsklappe in der Front, die von Fans aufgrund der Grösse schnell als “Cow-Catcher” (Kuhfänger) benannt wurde sowie einen separaten Heckflügel, wie man ihn bereits im Jahr zuvor in Le Mans sehen konnte.

Brad Frisselle in seinem Chevrolet Monza 1977 (Chassis 1003) beim Mid Ohio 3-Stunden-Rennen der IMSA Camel GT Meisterschaft
Copyright / Fotograf: Joe Zumsteg

Die Saison 1977 wurde traditionell mit dem 24-Stunden-Rennen von Daytona eröffnet. Al Holbert, Michael Keyser und Claude Ballot-Léna fuhren im #14 DeKon Monza (Chassis 1014). Aber wie schon so oft schien der Monza nicht für Langstreckenrennen gemacht, aufgrund defekter Zylinderkopfdichtung schieden sie aus und erreichten nur Platz 33.

Chevrolet DeKon Monza Chassis 1014 (1977) - 24 Stunden Daytona 1977 - der zweite Monza von Al Holbert
Copyright / Fotograf: Martin Spetz

Gesamtsiege konnten in diesem Jahr nur von Al Holbert im #1014-Monza eingefahren werden und zwar bei den Rennen von Road Atlanta, Mid-America, Lime Rock und Pocono. 

Weitere Renneinsätze

In Sprint Events schnitt der DeKon Monza weiterhin sehr gut ab, in Langstrecken-Rennen hatte er aber immer wieder Probleme. Die letzten DeKon Monza wurden 1977 produziert, wobei noch für einige Saisons Monza Rennwagen eingesetzt wurden. So startete beispielsweise 1978 der Chevrolet Dekon Monza mit der Chassis Nummer 1003 am 24 Stundenrennen von Le Mans, wo zwei Jahre zuvor der Monza mit dem DeKon Chassis Nummer 1006 bereits angetreten war.

Chevrolet Dekon Monza (1978) von Brad Frisselle Racing in Le Mans 1978 (Chassis 1003)
Copyright / Fotograf: Paul Kooyman

In den Jahren 1975 bis 1988 nahm der Chevrolet DeKon Monza an 200 Veranstaltungen teil, wobei er insgesamt 411 Mal antrat. 58% der gestarteten Rennen wurden beendet. 23 Siege errang er, 20 Mal erreichte er den zweiten Rang und 18 Mal den dritten. 13 Mal startete er in der Pole Position.

Übersicht produzierter Chevrolet DeKon Monza

Insgesamt wurden 18 Chevrolet Monza von DeKon Engineering gebaut.

 

Chassis Nr.

Model

Jahr

Gruppe

erster Besitzer

Kommentar

DeKon 1001

Monza

1975

AAGT/GTO

Horst Kwech (DeKon Engineering)

Verunfallt und restauriert von Kwech, an Carter verkauft. Zerstört von Red Dawson (NZ).

DeKon 1002

Monza

1975-78

AAGT/GTO

Harry Theodoracopulos

Nahm 2010 in Laguna Seca teil

Dekon 1003

Monza

1976-79

AAGT/GTO

Al Unser (DeKon Engineering)

 

DeKon 1004

Monza

1976-79

AAGT/GTO

Tom Frank

1979 immer noch gefahren von Frank, heute komplett restauriert

Dekon 1005

Monza

1975-81

AAGT/GTO

Horst Kwech/DeKon

Gefahren in Neuseeland und Australien 1975-85, CAMS/ASSC Championship. Momentan unter Restaurationsarbeiten in den USA

Dekon 1006

Monza

1976-77

AAGT/GTO

Michael Keyser

Mit Twin-Turbo V8 ab 1978, Replica an der Le Mans Classic 2016

Dekon 1007

Monza

1976-77

AAGT/GTO

Jerry Jolly

 

Dekon 1008

Monza

1976-77

AAGT/GTO

Al Holbert

 

Dekon 1009

Camaro

 

 

 

Gebaut als Chevrolet Camaro

Dekon 1010

Monza

1977

AAGT/TA II

Greg Pickett

GWR/LSI Fahrer: Jerry Hansen, Doug Rippie, Gerry Wellik

Dekon 1011

Monza

1977-84

AAGT/GTO

Chris Cord

1981 immer noch von Cord gefahren

Dekon 1012

Monza

n/a

AAGT/GTO

Ted Field/Interscope

Zwei Mal von Danny Ongais gefahren für Interscope, an Cord verkauft, gefahren von Jim Adams und Bruce Jenner

Dekon 1013

Nicht gebaut

 

 

 

Nie gebaut.

Dekon 1014

Monza

1977

AAGT/GTO

Al Holbert

 

Dekon 1015

Buick Skyhawk

1978

IMSA RS

Gene Felton

Gebaut als Buick Skyhawk für die IMSA Champion Spark Plug Challenge,

Dekon 1016

Monza

1978-84

AS, IMSA, TA

Keith Feldott

Built für SCCA A Sedan (AS) Klasse, Verunfallt & restauriert

Dekon 1017

Camaro

 

 

S. Burgess

Gebaut als Chevrolet Camaro

Dekon 1018

Monza

1978

AAGT/GTO

Al Holbert

für Al Holbert gebaut, mit big-block alum. V8 und transaxle, IMSA verbot den Start

 

Hinzu kamen 18 Monza-Rennwagen von privaten Teams.

Chassis Name

Model

Jahr

Gruppe

Erster Besitzer

Kommentar

Agor AM1

Monza

1975-76

AAGT/GTO

Warren Agor

Aufgebaut 1975 und 1975/76 im Rennsport eingesetzt. Danach wurde es an einen Sammler verkauft und nie wieder gefahren.

Agor AM2

Monza

1977

AAGT/GTO

Warren Agor

Auch von Agor Racing gebaut und 1977 im Motorsport eingesetzt. Danach blieb es in der Garage von Warren Agor bis 2006, als es restauriert und vereinzelt im historischen Motorsport eingesetzt wurde.

Baird & Trivette

Monza

1983

AAGT/GTO

Vista Racing

 

Fournier

Monza

1975-77

AAGT/GTO

Bob Lazebnik, Airmaster Fan Co.

Bob Lazebnik und John Morton waren Beifahrer

Gallant 001

Monza

1979

AAGT/TA I

Mark Pielsticker, Dan Gallant

Verunfallt beim Laguna Seca Training, April 22 (1979)

Gallant 002

Monza

1980-82

AAGT/TA I

Mark Pielsticker

 

Gallant 003

Monza

1981-82

AAGT/TA I

Ardie Oji

 

Hinchliff

Monza

1980-84

SCCA-TA

Spirit of the Cherokee Nation

Gefahren von James Kersey, 1980-81 und von Glenn Fox in 1982-84

Huffaker

Monza

1980-81

SCCA-TA

Art Siri, Jr. (American GT Racing)

 

King

Monza

1975-76

AAGT/GTO

Tom Nehl, Steve Behr, Janet Guthrie

Von Grant King gebaut für AAGT/GTO, gefahren in NZ und AU

Klain

Monza

1980

SCCA-TA

Pete Klain

Gefahren von Ron Weaver

Overbagh 001

Monza

1976-83

AAGT/GTO

Hoyt Overbagh

 

Purcell-Small

Monza

1979-83

CAMS/ASSC

Bob Jane, Peter Brock

Original Bob Jane Monza erstmals gebaut in Australia (1979), Neu gebaut (1983), Verkauft an ReCar Racing Team, gefahren von Allan Grice und Dick Johnson

Seidel 1

Monza

1980

 

John Riordon

Ummodelliert in einen Saab, 1995

Seidel 2

Monza

1980

 

Graeme Whincup

Bis 2011 im Peter Champion's Museum, AU

Stairs

Monza

1980

SCCA-TA

Jack Sandberg

Gefahren von Carl Shafer für Sandberg

Trueman

Monza

1975-79

AAGT/GTO

Jim Trueman

 

Webb-Blacklaw

Monza

1988

 

Bob Blacklaw

NRM Bathurst, AU

White

Monza

1981

 

John White

 

 

 

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Heute beliebt im historischen Motorsport

Noch heute werden die DeKon-Fahrzeuge hoch geschätzt und sie fahren hin und wieder bei historischen Rennen mit. Allerdings sehen Fans in Amerika den Chevy Monza öfters als in Europa, wer hierzulande ein Modell sehen will, muss wohl nach Spa oder Le Mans gehen.

Chevrolet DeKon Monza Chassis 1003 (1977) bei den Sebring Historics 2014 - heute im Besitz von Paul Walker
Copyright / Fotograf: James Boone

So nahm gerade letztens der Chevrolet Monza von Gilles Ceron (ein Nachbau des Monza mit dem Chassis 1006) im Plateau 6 der Le Mans Classic 2016 teil, 40 Jahre nach dem Debut des Wagens auf der selben Strecke.

Replica Chevrolet DeKon Monza Chassis 1006 (1976) - Plateau 6 - Le Mans Classic 2016, Gilles Ceron
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Internationaler Einsatz

Doch nicht nur in Amerika war der Monza wohlbekannt, auch in Australien wurde er eingesetzt. Unter anderem von keinem anderen als Allan Moffat. Moffat war ein alter Freund von Kwech und Dykstra. Bereits 1975 sass er zum ersten Mal in einem Monza am Start und nahm diesen im darauf folgenden Jahr mit nach Australien, wo er einige Anpassungen an der Karosserie machen musste, bevor er starten durfte. Allzu häufig startete Moffat allerdings nicht im Monza, um seine Sponsoren von Ford nicht zu verärgern.

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