Opel Rekord LS 1.8i Caravan – das Ende des Rekords
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Zusammenfassung
Von 1953 bis 1986 baute Opel Mittelklassewagen des Typs Rekord. Sie waren ein grosser Erfolg, denn sie gehörten über Jahrzehnte zu den meistverkauften Autos ihrer Art. Sie waren beliebt als Geschäfts-, Reise- und Familienwagen, als Limousine, Kombi oder Coupé. 1986 war dann aber Schluss, der Nachfolger hörte auf den Namen Omega. Wie aber fühlt sich einer der letzten Rekord über 30 Jahre später an? Dieser Fahrbericht nimmt den Opel Rekord E2 unter die Lupe und erzählt in Wort und Bild von dessen Geschichte.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Bewährtes Baumuster
- Praktisch und problemlos
- Aerodynamik und Geräumigkeit
- Feinoptimierung zum Schluss
- Von quer auf längs
- Der praktische Kombi
- Einer der wenigen Überlebenden
- Nicht unbedingt seniorentauglich
- Neidfaktor? Fehlanzeige
- Weitere Informationen
Geschätzte Lesedauer: 8min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Wir sitzen in einem der letzten gebauten Opel Rekord Caravan. Der Rekord E2 war das Ende einer ganzen Automobildynastie, der Nachfolger hiess Omega und konnte seinem Vorgänger bezüglich Erfolg nicht das Wasser reichen. Bereits mit dem ersten Rekord, 1953 als Olympia Rekord vorgestellt, hatte Opel die technischen Leitplanken gesetzt, denen alle zukünftigen Rekord-Modelle folgen sollten: Selbstragende Karosserie, Standard-Antriebslayout mit längsliegendem Motor vorne und angetriebener Starrachse hinten, Limousinen- und Kombi-Varianten. Während die ersten Versionen noch stark von der amerikanischen Formgebung beeinflusst waren, wirkten spätere Baumuster schlichter und europäischer.
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